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Wallau/Massenheim, Schutterwald, Niederwürzbach: Das wurde aus den vergessenen Handball-Klubs | Sport
13.01.2025 - Pazartesi 11:40
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Am 14. Januar startet die Handball-WM in Dänemark, Norwegen und Kroatien, Millionen Deutsche werden wieder mit dem DHB-Team mitfiebern.
Wie groß die Handball-Tradition in Deutschland ist, zeigt auch ein Blick auf große Vereine, die schon längst in der Versenkung verschwunden sind.
Seit der Saison 1966/67 wurde der Titel bei den Handball-Männern in einer zweigeteilten Bundesliga ausgespielt. Je acht Vereine traten in einer Nord- und Südstaffel an, bevor die Bundesliga eingleisig wurde.
Mit Klubs, die heute niemand mehr auf dem Radar hat. Bei den Frauen feierten Vereine erst große Erfolge, danach kamen traurige Wahrheiten ans Licht. Wie in Bremen beim TuS Walle. Bei den Männern kennt Vereine wie Wallau/Massenheim heute noch fast jeder Sportfan.
BILD geht durch die Handball-Bücher und schreibt die witzigsten, skurrilsten und bittersten Geschichten auf.
SG Wallau/Massenheim
Der Klub, der Spieler wie Peter Hofmann, Martin Schwalb und Pascal Hens hervorbrachte, holte unter dem legendären Boss Bodo Ströhmann (2019 verstorben) 1992 und 1993 mit dem späteren Weltmeister-Trainer Heiner Brand den Meistertitel. Nachdem im Herbst 2004 Sponsorengelder ausgeblieben waren, konnte der Klub seit Januar 2005 keine Spielergehälter mehr zahlen. Trotzdem schaffte die Mannschaft den sportlichen Klassenerhalt. Am Ende drückten 1,27 Millionen Euro Schulden und es gab keine neue Lizenz. Die 2. Mannschaft versuchte in der Regionalliga-Südwest einen Neuanfang. Inzwischen spielt der Klub als HSG Breckenheim Wallau/Massenheim in der viertklassigen Oberliga Hessen.
Heiner Brand wurde mit der SG Wallau/Massenheim deutscher Meister
TuS Wellinghofen
Kein Witz: 1964 war der Verein aus dem Dortmunder Stadtteil Wellinghofen deutscher Meister im Feldhandball, zwei Jahre später Gründungsmitglied der neu eingeführten Handball-Bundesliga. In der Halle wurden die Süd-Dortmunder in der Saison 1973/74 Staffelsieger im Norden, im Meisterschaftsfinale verloren sie jedoch 14:19 gegen den VfL Gummersbach, für den ein gewisser Heiner Brand damals zwei Tore warf. Aktuell spielen die Herren des TuS Wellinghofen in der Kreisliga Dortmund.
SpVgg Möhringen
Die Stuttgarter Stadtteil-Mannschaft zählt ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Dort hielten sich die Möhringer bis 1973. Die Spieler Wolf-Dieter Rösner, Günter Heger und Bernd Mühleisen (am 24.12.2024 verstorben) zählten 1967 zum deutschen WM-Kader.
TV Grambke
Der Verein aus Bremen spielte 1978/79 in der eingleisigen Bundesliga. In Grambke reifte ein späterer Nationalspieler heran, der dem deutschen Handball und der Bundesliga heute noch seinen Stempel aufdrückt: Uwe Schwenker. Der ehemalige Linksaußen war Manager des THW Kiel, aktuell ist er Präsident des HBL-Präsidiums. Der TV Grambke tritt heute als SVGO Bremen in der Landesliga an, belegt dort aktuell Platz 2 hinter dem TV Schiffdorf II.
Uwe Schwenker spielte einst für den TV Grambke
TSV Butzbach
1973 stieg der Verein aus der hessischen Kleinstadt in die Bundesliga Süd auf, danach gleich wieder ab. Für Gesprächsstoff sorgte immer wieder der kroatische Torwart Zdenko Kovac, der die Butzbacher ab 1987 auch trainierte. Kovac hatte einen Geheimtrick: In Halbzeit-Pausen munterte er seine Spieler gerne mit heißem Slivovic (Zwetschgen-Schnaps) auf.
TuS Derschlag
1975 stieg der Verein in die Bundesliga Nord auf, belegte in seiner ersten Saison als Neuling Platz 3. Derschlag ist ein Ortsteil von Gummersbach, 1978 musste der TSV zwangsweise absteigen, weil er die für die eingleisige Bundesliga nötigen finanziellen Auflagen nicht mehr stemmen konnte.
HC Leipzig
Über viele Jahre das Aushängeschild der sächsischen Stadt, in der unter anderem aus Grit Jurack eine grandiose Nationalspielerin wurde. Fünf deutsche Meistertitel und mehrfache Gewinne des DFB-Pokals reichten jedoch nicht, um zu überleben. Mit 1,3 Mio. Schulden rutschte der Klub in die Insolvenz und aus der Bundesliga. Mit dem Spielrecht der 2. Mannschaft gab es einen Neustart in der 3. Liga. Inzwischen ist der HCL wieder zweitklassig.
TuSpo Nürnberg
Das Ziel, neben dem 1. FC Nürnberg im Fußball eine weitere Sportart in der Franken-Metropole zu etablieren, wurde 1981 mit dem Aufstieg in die Bundesliga erreicht. Die Nürnberger entwickelten sich unter der Führung ihres Präsidenten, dem SPD-Politiker und Chef der Israelitischen Kultusgemeinde, Arno Hamburger (2013 verstorben), zu einem Fahrstuhl-Klub. Ende der 80er-Jahre und nach dem dritten sofortigen Wiederabstieg zog sich TuSpo Nürnberg aus finanziellen Gründen aus dem Profi-Handball zurück. In den Folgejahren übernahmen die beiden Erlanger Klubs CSG und HG (seit 2001 fusioniert zum HC Erlangen) das Zepter im Mittelfranken.
TuRa Bergkamen
1983 war es vollbracht, TuRa (Turn- und Rasensportverein) Bergkamen stieg in die Bundesliga auf. Der Erfolg machte die Bosse des Klubs aus dem Ruhrgebiet unvernünftig. Als Erstes wurde Star-Trainer Vlado Stenzel verpflichtet, allein sein Name lockte einige teure Spieler an. Das hatte Folgen. 1989 fristete TuRa Bergkamen sein Dasein wieder auf Bezirksebene.
Vlado Stenzel 1974 in Alltags-Klamotte auf der Bank
SG VfL/BHW Hameln
Nach dem zweiten Aufstieg in die Bundesliga ließen es die Niedersachsen ab 1990 so richtig krachen. Nationalspieler Frank-Michael Wahl (Spitzname „Potti“) kam von Empor Rostock, der Verein benannte sich nach dem Einstieg des Großsponsors BHW (Bausparkasse) in SG VfL/BHW Hameln um. Weil Namenssponsoring aber nicht erlaubt war, wurden die drei Buchstaben als Abkürzung für „Ballsport Hameln/Weser“ zweckentfremdet. Der VfL Gummersbach zog dagegen sogar vor Gericht, verlor jedoch. 1993/94 feierte Hameln die Vizemeisterschaft hinter dem THW Kiel, für den aktuellen Bundestrainer Alfred Gislason war Hameln von 1997 bis 1999 die erste Station als Coach in Deutschland. 2002 beschlossen die Gesellschafter die Lizenz-Rückgabe – der Klub war mit 1,3 Millionen Euro verschuldet.
VfL Fredenbeck
Wer einst nicht wusste, wo Fredenbeck (nahe Stade) liegt, wusste es spätestens ab 1988. Der VfL Fredenbeck stieg in die Bundesliga auf, Fredenbecks polnischer Top-Star Zbigniew Tłuczynski wurde 1989 Torschützenkönig der Bundesliga. Wie so viele andere Vereine aus Klein - und Kleinststädten ereilte auch den VfL das Finanz-Schicksal. Das Geld reichte nicht mehr für schlagkräftige Truppen, Fredenbeck wurde durchgereicht. Aktuell spielt der Verein in der neu eingeführten Regionalliga Niedersachsen/Bremen und belegt dort Platz 2.
TV Niederwürzbach
Der Klub aus der saarländischen Stadt Blieskastel dürfte einer jener Europapokalsieger sein, die keiner mehr auf dem Schirm hat. 1995 gewann der TVN den Euro-City-Cup. Von 1989 bis 1999 spielte Niederwürzbach in der Bundesliga und holte zwei Vize-Meisterschaften (1993, 1995). Viele Weltklasse-Spieler standen unter Vertrag, unter anderem Markus Baur, Christian Schwarzer, Francois-Xavier Houlet, Stéphane Joulin, Stefan Lövgren, Staffan Olsson. Aus finanziellen Gründen zogen sich die Niederwürzbacher 1999 in den Amateur-Bereich zurück und spielen heute in der Verbandsliga Saar.
DSC Wanne-Eickel
Ein Jahr lang war der 1969 gegründete Verein Mitglied der Bundesliga. 1889 stieg der DSC auf, der Sprung war sportlich zu groß. Hinzu kamen nach dem direkten Wiederabstieg finanzielle Probleme, in den 90er-Jahren erfolgte der Neustart in der 2. Kreisklasse.
TV Eitra
Eitra, ein Ortsteil der hessischen Gemeinde Hauneck, hat knapp 400 Einwohner und eine sagenhafte Handball-Geschichte hingelegt. Der Dorf-Klub marschierte Mitte der 90er-Jahre von der Oberliga bis in die Bundesliga und hielt sich dort für drei Spielzeiten.
Concordia Delitzsch
Von unten nach oben und wieder zurück. Der 1. SV Concordia Delitzsch schaffte in der Saison 2004/05 den Aufstieg in die Bundesliga und wurde dort zur Schießbude. 1093 Gegentore und eine Tor-Differenz von -249 Treffern sorgten neben nur vier Saisonsiegen für den direkten Wiederabstieg. In der 2. Liga wurden Finanzprobleme zum Dauer-Begleiter, am 28. Dezember 2010 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet und der Klub aufgelöst. Bekannteste Concordia-Profis: Lars Kaufmann, Silvio Heinevetter, Erik Göthel und René Boese.
Silvio Heinevetter mit 20 und kurzen Haaren im Tor von Concordia Delitzsch
HC Leipzig
Über viele Jahre das Aushängeschild der sächsischen Stadt, in der unter anderem aus Grit Jurack eine grandiose Nationalspielerin wurde. Fünf deutsche Meistertitel und mehrfache Gewinne des DFB-Pokals reichten jedoch nicht, um zu überleben. Mit 1,3 Mio. Schulden rutschte der Klub in die Insolvenz und aus der Bundesliga. Mit dem Spielrecht der 2. Mannschaft gab es einen Neustart in der 3. Liga. Inzwischen ist der HCL wieder zweitklassig.
TSV Milbertshofen
Der Turn-und Sportverein München-Milbertshofen holte 1991 den Europapokal der Pokalsieger – mit Spielern wie Jan Holpert und den Brüdern Frank und Jörg Löhr. Erhard Wunderlich (2012 verstorben) spielte sechs Spielzeiten bei den Münchnern. 1993 später musste der Träger des Bundesligaspielbetriebes Konkurs anmelden und die Mannschaft absteigen. Inzwischen finden sich die Handball-Männer in der Bezirksoberliga wieder.
Erhard „Sepp“ Wunderlich (r.) spielte sechs Spielzeiten für Milbertshofen
TuS Hofweier
Der Heimatklub des ehemaligen Bundestrainers Arno Ehret holte 1979 hinter dem TV Großwallstadt die Vize-Meisterschaft – der größte Erfolg! Nach der Saison 1988/89 musste der Verein Konkurs anmelden und stieg in der gleichen Saison nach 15 Jahren aus der Bundesliga ab. Die Handball-Abteilung löste sich aus dem Verein und gründete den Handballverein Grün-Weiß Hofweier (HGW). Der spielt in der Südbadenliga.
TuS Schutterwald
Der Klub aus Baden-Württemberg, bei dem so bekannte Namen wie Martin Heuberger und Oliver Roggisch spielten, war als Fahrstuhlmannschaft bekannt. Aufstiegen in die Bundesliga folgten immer wieder Abstiege. Aus wirtschaftlichen Gründen mussten zudem immer wieder Spielgemeinschaften gegründet werden. Inzwischen spielen die Roten Teufel der Ortenau wieder als eigenständige Mannschaft – in der Regionalliga Baden-Württemberg.
MTSV Schwabing
Die Münchener hatten ihre erfolgreichste Zeit in den 80ern, wo der Klub Pokalsieger und Vizemeister (jeweils 1986) wurde und im Halbfinale des Europacups der Pokalsieger stand (1987). Zwei Jahre später musste sich das Team aus finanziellen Gründen zurückziehen und spielt aktuell in der Bezirksoberliga in Bayern.
Stahl Brandenburg
Als DDR-Erstligist qualifizierte sich die Mannschaft nach der Wende auch für die gesamtdeutsche Bundesliga – wenn auch nur für eine Saison. Nur ein Sieg und ein Unentschieden zeigten, wie chancenlos der Klub da nach vielen Abgängen letztlich war. Als HV Brandenburger Adler und BSV Brandenburg nahm man noch bis 1997 am Spielbetrieb teil. Dann wurde die Handball-Abteilung aufgegeben.
Zwickauer HC Grubenlampe
Der Verein aus Sachsen stieg 1990 als Meister der DDR-Liga Staffel Süd in die DDR-Handball-Oberliga auf, die in ihre letzte Saison ging. Von da ging es in die 2. Handball-Bundesliga und Stück für Stück weiter nach unten und 2003 in die Insolvenz. Das Verfahren wurde aber nach Zustimmung der Gläubiger eingestellt, sodass der Klub überlebte und heute in der Oberliga Sachsen spielt. Das Wort Grubenlampe beschreibt den früheren Bergbau in der Region.
Grün-Weiß Dankersen
Einst Deutscher Meister im Feldhandball gehörte der Klub zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga, wurde zweimal Meister, dreimal Pokalsieger und holte dreimal den Europapokal. Im Jahr 1985 gab es den Namenswechsel zum TSV GWD Minden, weil man durch diesen bekannteren Namen auf ein erhöhtes Interesse der Sponsoren hoffte. Die Ostwestfalen spielen in der 2. Bundesliga. Legendär ist die Feindschaft zum direkten Nachbarn TuS N-Lübbecke.
Berliner SV 1892
Der Klub aus Wilmersdorf stieg 1967 und 1974 in die Bundesliga auf, stieg aber sofort wieder ab. Der Abstieg aus der Regionalliga bedeutete 1991 den Abschied aus dem hochklassigen Handball-Leistungssport. Die Männer spielen inzwischen nur noch in der Stadtliga.
Polizei SV Hamburg
War in den 50er-Jahren der dominierende Handball-Verein in Deutschland und räumte auf dem Feld und in der Halle diverse Meistertitel ab. Spielt nun mit den Vereinen Union 03 und Hansa 10/11 als SG Altona in der Bezirksoberliga.
RSV Mülheim
Ende der 60er Jahre spielte der Klub, einst deutscher Meister im Feldhandball, drei Jahre in der damaligen Bundesliga Nord. Dann verschwanden die Handballer in der Versenkung. Im Jahr 2015 kam es zur Fusion mit dem Holthausener TV zum SV Heißen. Die spielen aktuell in der Regionsliga Rhein/Ruhr.
TuS Walle Bremen
Der Verein aus dem Bremer Stadtteil Walle wurde in den 90er Jahren vorrangig durch die mit viel Geld aufgepumpten Handballfrauen populär. Mäzen Volker Brüggemann, dessen Tochter Diana am Kreis spielte, pushte mit Kohle. Holte Weltstars wie Dagmar Stelberg, Michaela Erler, die Dänin Anja Andersen, die Russin Marina Basanowa (2020 verstorben). Von der 4. in die 1. Liga, sechs Meisterschaften, drei Pokalsiege und der Sieg im Europacup der Pokalsieger (1994) stehen da zu Buche. Nach Schulden von über 700.000 Euro musste der Klub 2007 Insolvenz anmelden. Der TV Bremen 1875 erklärte sich bereit, sämtliche Mitglieder und Ligamannschaften aufzunehmen sowie sich in TV Bremen-Walle 1875 umzubenennen. Inzwischen gibt es diese Handballabteilung nicht mehr. Aufpumper Brüggemann musste vor Gericht und wurde nach 85 Verhandlungstagen zu sechseinhalb Jahren Haft verknackt.
Dagmar Stelberg (l.) und Michaela Erler spielten in den 90ern gemeinsam für den TuS Walle-Bremen
TV Lützellinden
Der Verein aus dem Gießener Stadtteil Lützellinden war siebenfacher Deutscher Meister und gewann 1991 sogar den Europapokal der Landesmeister. Gesicht des Vereins war Erfolgstrainer Jürgen Gerlach, der 2021 verstarb. Aufgrund von finanziellen Altlasten einer drei Jahre zuvor erfolgten Insolvenz wurde der Verein am 12. Oktober 2006 aufgelöst. Im Anschluss daran wurde der TSV 2006 Lützellinden gegründet. Unter dem Namen HSG Linden spielen die Frauen nun in der Bezirksoberliga.
FHC Frankfurt/Oder
Der frühere Verein von Nationaltorfrau Katja Schülke war mehrfacher DDR-Meister und nach der Wende 2004 sogar gesamtdeutscher Meister. Nach der Insolvenz im Jahr 2013 wurde die Bundesligamannschaft aufgelöst. Einen Neubeginn gab es mit dem Spielrecht der 2. Mannschaft, die bis heute in der 3. Liga spielt.
TSV GuthsMuths Berlin
Der Verein aus Berlin-Moabit wurde durch die Handball-Frauen, die unter anderem 1977 Deutscher Meister wurden, populär. Nach der Saison 1999/2000 zog sich die 1992 gegründete Spielgemeinschaft aus dem TSV GutsMuths und dem Berliner TSV 1850 aus der 2. Bundesliga bis in die Oberliga Berlin-Brandenburg zurück. Aktuell gibt es aber keine Frauenmannschaft mehr.
Amazonen Athletic Club Leipzig
Der Klub mit dem klangvollen Namen wurde erst 2017 gegründet, aus einer „Bierlaune“ heraus. Gründer war unter anderem SC Magdeburg-Star Philipp Weber, Mitglied unter anderem Weltmeister Per Mertesacker. Immerhin: Die Mädels spielen inzwischen in der Mitteldeutschen Oberliga.
1. FC Nürnberg
Nicht nur die Fußballer, auch die Handballerinnen des Klubs schrieben erfolgreich Geschichte. Wobei der 1. FCN Nürnberg seit 1995 ein eigenständiger Verein war. Nach insgesamt 13 Deutschen Meisterschaften (zuletzt 2008) musste die Spielbetriebs-GmbH Insolvenz anmelden. Kurz darauf wurde der Nachfolgeverein 1. FCN Handball 2009 e. V. neu gegründet. Der stieg letzte Saison in die Bezirksoberliga auf.
VfL Engelskirchen
Die Frauen des Klubs aus dem Bergischen Land waren zweimal Pokalsieger (1986, 1988) und zweimal Vize-Meister (1982, 1986). Herausragende Spielerin war Dagmar Stelberg, die viermal Spielerin des Jahres in Deutschland wurde. 1989 kam aus finanzieller Not das Aus und der Verein versank in den Niederungen der Kreisliga. Spielt inzwischen als Spielgemeinschaft Engelskirchen Loope.
TSV Rot-Weiß Auerbach
Die Frauen des Klubs aus Südhessen spielten jahrelang unter diesem Namen in der Bundesliga und wurden 1977 mal Vizemeister. Nach dem Zusammenschluß mit DJK-SSG Bensheim nun als HSG Bensheim/Auerbach in der Bundesliga – und in der letzten Saison Vizemeister.
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