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Wegen Ekel-Kommentar: US-Journalist nach Attentat auf Charlie Kirk gefeuert | Politik
11.09.2025 - Perşembe 10:05
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TV-Skandal kurz nach dem Mord am konservativen Aktivisten Charlie Kirk (31)!
Bei MSNBC, einem Sender, der als linksliberal gilt, schien ein TV-Kommentator in der Live-Sendung das Attentat gutzuheißen bzw. dem Opfer die Schuld daran zuzuschieben. TV-Gast Matthew Dowd (64) sagte, Kirk sei „einer der umstrittensten, jüngeren Persönlichkeiten, die ständig diese Art von Hassrede verbreiten und gegen bestimmte Gruppen zielen.“
Dowd fuhr fort: „Man kann diese schlimmen Gedanken nicht haben, diese schlimmen Worte sagen, und dann erwarten, dass keine schlimmen Taten folgen. Leider ist das unsere Realität.“
Die Konsequenz: große Empörung im Internet und das Aus für Dowd als Kommentator!
Der Moment, in dem die Kugel des Attentäters Charlie Kirk auf dem Campus der Utah Valley University traf
„Während unserer Live-Berichterstattung über die Schießerei auf Charlie Kirk machte Matthew Dowd Bemerkungen, die unangemessen, unsensibel und inakzeptabel waren“, sagte Rebecca Kutler, die Präsidentin von MSNBC, in einer Stellungnahme auf X. „Wir entschuldigen uns für seine Aussagen, ebenso wie er selbst. Es gibt keinen Platz für Gewalt in Amerika – weder für politische noch andere.“
Das US-Portal „Deadline“ und der Sender Fox News berichten, dass der Sender sich sofort von Dowd getrennt habe.
Entschuldigung „für meinen Tonfall und meine Worte“
Matthew Dowd selbst entschuldigte sich später auf seinem Account auf der Social-Media-Plattform Bluesky auch persönlich: „Meine Gedanken und Gebete sind bei der Familie und den Freunden von Charlie Kirk. In einem früheren Auftritt bei MSNBC wurde mir eine Frage zur aktuellen gesellschaftlichen Lage gestellt. Ich entschuldige mich für meinen Tonfall und meine Worte. Um es klarzustellen: Es war in keiner Weise meine Absicht, Kirk für diesen schrecklichen Angriff verantwortlich zu machen.“
Kirk galt als Verbündeter von Donal Trump
Dowd hatte im TV außerdem angedeutet, ein Unterstützer von Kirk könnte „aus Freude“ mit seiner Waffe geschossen und ihn dabei versehentlich getötet haben.
Charlie Kirk war ein bekannter Vertreter der konservativen Bewegung in den USA und galt als Verbündeter von US-Präsident Donald Trump (79). Er gründete 2012 im Alter von 18 Jahren die Jugendaktivistenorganisation Turning Point USA, um christlich-konservative Botschaften an den zumeist sehr linken Universitäten zu verbreiten. Am Tag seiner Ermordung trug er ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift „Freedom“ (Freiheit). Auf einem Stuhl sitzend, beantwortete er unter dem Motto „Prove me wrong“ (Beweis mir, dass ich Unrecht habe) Fragen, die ihm aus dem Publikum gestellt wurden.
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