Romulus’ gişede 1 numaraya yerleşti — Diken
Wie gefährlich war Ricarda Langs Taxifahrt? | Politik
19.08.2024 - Pazartesi 13:29
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Zu wem stieg das frischvermählte Paar denn da ins Taxi?
Am Samstag feierte Grünen-Co-Chefin Ricarda Lang (30) und Mathematiker Florian Wilsch (31) ihre Hochzeit. Nach einer Marathon-Party düste die Politikerin um 3:30 Uhr in der Früh mit ihrem Ehemann davon …
▶︎ Ein Foto zeigt: Der Taxi-Fahrer der Grünen-Chefin gehört offenbar der pro-palästinensischen Szene an. Zu erkennen an der Kufiya, dem sogenannten Palästinenser-Tuch, das seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober (1200 Tote) auch unter Israel-Hassern in Deutschland wieder populär geworden ist.
Das Palästinenser-Tuch ist unter Israel-Hassern beliebt: Islamisten und Linksextreme tragen es auf den pro-palästinensischen Protesten. Wie zuletzt in Berlin, als die Hamas gefeiert und der Hitlergruß gezeigt wurde
Wie viele politisch konnotierte Kleidungsstücke hat auch das Palästinenser-Tuch selbst keine eindeutige Bedeutung. Diese erhält es vor allem dadurch, dass Judenfeinde und Terror-Verharmloser sich zu Tausenden darin verhüllen, um auf der Straße zur Vernichtung Israels aufzurufen.
Wie der Fahrer politisch tickt, ist nicht bekannt. Klar ist nur, dass er ein Kleidungsstück trägt, das als Erkennungszeichen von Israelhassern und Antisemiten verwendet wird.
Befand sich Lang in Gefahr, ohne es zu wissen?
Polizei-Gewerkschaft warnt vor „Aggressionspotenzial der pro-palästinensischen Szene“
Fakt ist: Aus der Israel-Hasser-Szene kommt es immer wieder zu aggressiven und teils gewalttätigen Demonstrationen gegen die deutsche Regierungspolitik. Als Chefin einer deutschen Regierungspartei ist auch Lang das Feindbild der palästinensischen und linksextremen Israel-Feinde. Sie selbst stellte sich immer wieder deutlich hinter den jüdischen Staat und gegen die Hamas-Terroristen.
Rainer Wendt (67), Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizei-Gewerkschaft (DPolG), macht in BILD klar, wie gefährlich die Israel-Feinde auch in Deutschland sind: „Das Aggressionspotenzial der pro-palästinensischen Szene kriegen Polizistinnen und Polizisten gerade in Berlin immer wieder zu spüren. Erst letztens kam es zu einer Demonstration, bei der mehrere Kollegen verletzt wurden.“
Wendt mahnt: „Jeder muss selbst entscheiden, ob er sich zu einer der Szene zugehörigen Person ins Taxi setzt.“
Das glückliche Hochzeitspaar: Florian Wilsch und Ricarda Lang
Gegenüber BILD berichteten mehrere jüdische Berliner von unangenehmen bis aggressiven Erfahrungen mit Fahrern aus der pro-palästinensischen Szene, die ihre Autos mit entsprechenden Tüchern, Fahnen oder Aufklebern bestückt hatten. Viele Juden änderten in den Taxi-Apps ihre Namen, um von den Fahrern nicht als solche erkannt zu werden.
Volker Beck (63), Ex-Grünen-Politiker und Chef der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, mahnt in BILD zu gelassener Wachsamkeit: „Ob ich da einsteige? Wenn der Fahrer freundlich ist: ja. Ich lebe in Kreuzberg, bin auch oft privat in Neukölln unterwegs. Kufiya und palästinensische Flaggen sind hier oft zu sehen. Wenn keine Aggression damit einhergeht, nehme ich das gelassen hin. Alert ist man freilich dennoch ein wenig.“
Fühlte Ricarda Lang sich sicher? Die Grünen-Co-Chefin ließ eine BILD-Anfrage unbeantwortet.
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