EU can no longer consider US an ally – ex-bloc foreign policy chief — ApsnyNews World News
Wittkoff: Trump schickt Sondergesandten wieder nach Moskau | Politik
25.11.2025 - Salı 22:26
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Washington – Die Verhandlungen über einen Ukraine-Friedensdeal gehen in die nächste Runde! US-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag im Weißen Haus, die USA stünden kurz vor einem Durchbruch zur Beendigung des Krieges in der Ukraine: „Ich glaube, wir kommen einer Einigung sehr nahe – wir werden es sehen.“
Auf Truth Social schrieb der US-Präsident am Dienstagabend dann: „Mein Team hat in Bezug auf die Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine enorme Fortschritte gemacht (ein Krieg, der NIEMALS begonnen hätte, wenn ich Präsident gewesen wäre!).“
In der Hoffnung, diesen Friedensplan zum Abschluss zu bringen, habe er seinen „Sondergesandten Steve Witkoff angewiesen, sich in Moskau mit Präsident Putin zu treffen, und gleichzeitig wird der Minister des Heeres, Dan Driscoll, die Ukrainer treffen.“
Treffen mit Selenskyj und Putin erst in „Endphase“ des Deals
Der US-Präsident schrieb weiter, dass er sich darauf „freue, hoffentlich bald Präsident Selenskyj und Präsident Putin zu treffen – jedoch NUR, wenn die Vereinbarung zur Beendigung dieses Krieges ENDGÜLTIG ist oder sich in ihrer Endphase befindet.“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj möchte Trump derweil „so bald wie möglich“ treffen – möglicherweise schon über Thanksgiving (27. November) – um ein gemeinsames US-ukrainisches Abkommen über die Bedingungen zur Beendigung des Krieges abzuschließen, sagte Selenskyjs Stabschef Andrij Jermak (54) der gut informierten Nachrichtenseite Axios.
Könnten die letzten kritischen Fragen des Ukraine-Deals unter vier Augen klären: US-Präsident Donald Trump (79) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47)
Trump wird Washington am Dienstagabend zu Thanksgiving verlassen und plant, bis Sonntag in seinem Resort Mar-a-Lago zu bleiben. Selenskyjs Stabschef sagte, es könne sogar symbolisch bedeutsam sein, das Treffen rund um den Feiertag abzuhalten.
Moskau zweifelt an neuem Deal, beschießt weiter die Ukraine
Am Montagabend hatte die „Financial Times“ berichtet, dass USA und Ukraine sich auf einen neuen Friedensentwurf für ein Ende des Krieges in der Ukraine geeinigt hätten. Nach stundenlangen Gesprächen liegt nun offenbar ein 19-Punkte-Papier auf dem Tisch – die brisantesten Fragen blieben allerdings offen.
Heißt konkret: Territoriale Fragen, Nato-Beziehungen und das zukünftige Verhältnis zu Russland sollen US-Präsident Trump und Selenskyj selbst entscheiden. Ein zentraler Punkt, der in den neuen Entwurf aufgenommen wurde, sind die Sicherheitsgarantien, die die USA und ihre europäischen Verbündeten der Ukraine geben würden.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow (75) sagte am Dienstag, dass Moskau den ursprünglichen US-Plan „begrüßt“ habe, „die Situation jedoch grundlegend anders sein werde“, wenn die neue Version davon abweiche.
Russland greift die Ukraine mitten in den Friedensverhandlungen weiterhin tagtäglich an. In der Nacht zum Dienstag wurden 460 russische Drohnen und 22 Raketen auf Kiew und die umliegende Region geschossen. Mindestens sechs Menschen wurde getötet, ein Dutzend wurde verletzt.
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