Wenn sich Nachbarn gegenseitig an den Kragen gehen ...
Der Zoll-Zoff zwischen den USA, Kanada und Mexiko eskaliert!
Nachdem US-Präsident Donald Trump seine Drohung am Samstag wahr machte und Zölle gegen die beiden Nachbarstaaten verhängte, schlugen Kanada und Mexiko zurück und kündigten Gegenmaßnahmen an.
Auch China soll Zölle zahlen - Peking reagierte not amused.
Den ersten Stein hatte der US-Präsident geworfen:
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter
Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über Widerruf Tracking am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Umschalten auf „an“ stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.
Erhoben werden demnach Zölle in Höhe von und 25 Prozent auf Importe aus den Nachbarländern Mexiko und Kanada, hieß es. Für Energie-Einfuhren aus Kanada wiederum solle ein Satz von 10 Prozent gelten.
Auch Peking soll Zölle in Höhe von 10 Prozent auf alle Einfuhren aus China zahlen. Die chinesische Regierung will dagegen bei der Welthandelsorganisation (WTO) klagen.
Zölle sind eine Art Zuschlag auf importierte Waren. Sie werden an der Grenze fällig.
Trump kritisiert nicht nur Ungleichgewichte im Handel. Strafzölle nutzt er auch, um ein härteres Vorgehen der Nachbarländer gegen die Migration und den Schmuggel von illegalen Drogen in die USA zu erreichen.