Zum 6. Mal schon: 1. FC Köln feiert Sieg gegen Elversberg mit Lieblings-Ergebnis | Sport

27.01.2025 - Pazartesi 13:45

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Köln zurück im 1:0-Modus. Der Herbstmeister schießt sich den Fehlstart-Frust vom 0:1 zuletzt in Hamburg mit seinem Lieblings-Ergebnis gegen Elversberg von der Seele.

Die Tor-Erlösung erst in der 82. Minute: Dejan Ljubicic nimmt sich ein Herz und schlenzt die Kugel aus 15 Metern unhaltbar zum 1:0 ins lange Eck. Das erste FC-Tor 2025. Es reicht zum Minimal-Sieg. Schon zum 6. Mal in dieser Saison!

Der FC sprint damit zumindest bis zum HSV-Spiel am Abend bei Hertha BSC wieder an die Spitze und untermauert seine Aufstiegs-Ambitionen!

Ljubicic macht ihn: Späte Köln-Ekstase!

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[-->Quelle: Bild25.01.2025

VAR-Entscheidung trieb den FC an

Köln jubelt und feiert den ersten Heimsieg des Jahres. Zur Wahrheit gehört aber auch: Das Ding war verdammt zäh. Der FC lange mit großen Problemen gegen Elversberg. Die Gäste überraschen bis zur Pause mit 57 Prozent Ballbesitz, spielen 60 Minuten den schöneren Fußball und haben die besseren Chancen.

In der 19. rettet Köln-Neuzugang Gazibegovic gegen Zimmerscheid. In der 54. verzieht Neubauer völlig frei vorm Tor. Und in der 58. klatscht ein Petkov-Hammer an den Pfosten.

Die Schubser-Szene! Linton Maina (25) bringt Pinckert zu Fall

Die Schubser-Szene! Linton Maina (25) bringt Pinckert zu Fall

Foto: sky<!-->

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Köln mit viel Dusel. Der Herbstmeister dreht erst in den letzten 30 Minuten richtig auf - angestachelt vielleicht auch von den Fan-Pfiffen zur Pause – in jedem Fall aber vom nicht gegebenen Maina-Tor (66.), das der VAR wegen eines Schubsers des Kölners wieder einkassierte.

„Ob man das Tor aberkennen muss, weiß ich nicht, aber es war ein Startschuss für uns“, sagt Maina. Allerdings fährt er im Duell mit Pinckert klar den Arm aus...

[-->Struber: „Ein Arbeitssieg fürs Selbstvertrauen“

Am Ende reicht der Ljubicic-Treffer zum Sieg - ein verspätetes Geburtstags-Geschenk für Trainer Gerhard Struber (wurde Freitag 48). Kölns Coach: „Das Spiel hat uns viel abverlangt. Es war ein Arbeitssieg für uns. Ein Sieg, der uns guttut und ganz wichtig war für unser Selbstvertrauen im neuen Jahr. Es gibt einige positive Dinge, die wir mitnehmen. Wir wissen aber auch, dass es einiges zu verbessern gibt.“

Nicht nur auf dem Platz! Das Spiel zeigte auch ein Mal mehr, wie dringend der FC einen weiteren Stürmer braucht. Das Wechselfenster schließt am 3. Februar. Bislang scheiterten alle Transfer-Bemühungen Sportboss Christian Keller (46), der sich immer noch Hoffnungen auf Union-Stürmer Ivan Prtajin (28) macht.

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