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Nach Lauterns Überraschungs-Transfer kurz vor Toresschluss im Sommer glänzten die Augen der FCK-Fans.
Die Bosse liehen Daisuke Yokota (24) von Gent für eine Saison aus. Gesagt hat dieser Spieler den meisten vorher nichts. Aber schon bei seinem Debüt am 5. Spieltag in Hannover begeisterte der 1,71 Meter große Japaner mit feinen Dribblings und Haken. Er schlüpfte durch die kleinsten Löcher zwischen den Abwehrspielern und sorgte für Tor-Gefahr.
Die Gegner ließ er oft stehen, tanzte sie auf engem Raum aus. Ganz stark sein Spiel in Düsseldorf. Beim 4:3 schoss Yokota ein Tor und bereitete eines vor.
Auch wenn er weiter glänzte – so richtig zufrieden war der Kumpel von Torjäger Ragnar Ache (26) nicht. Nach 26 Spieltagen hat Yokota drei Tore und drei Vorlagen. Der Rechtsaußen weiß, dass er es noch viel besser kann.
Nach einem bösen Riss auf dem Spann musste der Flügelspieler, der auch hängende Spitze kann, zwei Spiele pausieren. Beim 3:5 in Paderborn wurde Yokota nach 65 Minuten eingewechselt. Bis auf ein Schuss und eine Flanke war von ihm nicht viel zu sehen.
Hat die Liga ihn etwa schon entschlüsselt?
Paderborn gab dem Japaner keinen Raum. Er wich aus, kam zurück, aber da war nichts zu machen. Das nächste Spiel ist gegen Düsseldorf. Das Hinspiel war bisher sein Bestes. Natürlich ist auch die Fortuna inzwischen gewarnt.
Vielleicht fehlten Yokota in Paderborn nach der Pause noch ein paar Körner. Aber vielleicht braucht er jetzt Hilfe von seinen Mitspielern, um wieder gefährlich zu werden.
Entsetzlicher Fauxpas: Die absurdeste Schweigeminute aller Zeiten
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Apsny News


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