[ad_1]
Es war der große Traum von Stefan Kuntz (61). Als deutscher Trainer wollte er mit der türkischen Nationalmannschaft bei der Euro 2024 in Deutschland auflaufen.
Zum Zeitpunkt der Entlassung stand die Türkei punktgleich mit Kroatien an der Tabellenspitze der Quali-Gruppe D.
Das Kuntz-Aus war nach dem Wechsel an der Verbandsspitze eine politische Entscheidung. Ein Albtraum.
Und nun sieht Kuntz seinen (Alb-)Traum
Mittwoch (21 Uhr) trifft die Türkei bei der EM 2024 im Alles-oder-nichts-Spiel auf Tschechien. Nach einem Sieg (3:1 gegen Georgien) und einer Pleite (0:3 gegen Portugal) reicht der Truppe ein Unentschieden zum Einzug in die nächste Runde.
Die Tschechen (1:2 gegen Portugal, 1:1 gegen Georgien) brauchen ein Dreier.
Fans sauerMiss Kroatien provoziert ganz Italien
Kuntz: „Die Türkei hat die Klasse, Tschechien zu schlagen. Das hat sie beispielsweise in Freundschaftsspielen (zuletzt 2:1 im November 2022, d. Red.) gezeigt. Aber – in dieser Situation kommt der Druck der Öffentlichkeit hinzu.“
Der spielt in der Türkei eine Riesen-Rolle. Schon bei einem Rückstand kann die feurige Stimmung schnell umschlagen.
Eigentlich wollte Kuntz bei der Europameisterschaft auf der Bank der Türkei sitzen. Das hat nicht geklappt. Dabei ist er trotzdem. Kurioserweise steigt das Entscheidungsspiel ausgerechnet in der Arena seines neuen Arbeitgebers.
Im Volkspark, beim HSV. Dort, wo er seit dem 22. Mai Sport-Vorstand ist.
Zum Betreuer-Stab der türkischen Nationalmannschaft hat Kuntz immer noch einen guten Draht. Zu den Verbands-Bossen, die den Italiener Vincenzo Montella (50) als Nachfolger einsetzten, natürlich nicht.
Wenn es um Spieler-Kontakte geht, hält sich der Ex-Profi zurück. Bei den Verantwortlichen würde es wohl nicht gut ankommen, wenn einer der Nationalspieler noch mit dem Ex-Trainer kommunizieren würde…
[ad_2]
Apsny News


Eisenkot statt Netanjahu: Herzog vergibt Israels neuen Regierungsauftrag | Politik
FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik