[ad_1]
Der Technik sei Dank!
Deutschland geht im EM-Achtelfinale gegen Dänemark durch einen Elfmeter mit 1:0 in Führung.
Den Strafstoß gibt es aber nur, weil ein Sensor im Ball ausgeschlagen hatte.
Diskussion um Aufstellung!„Dann fällt das Nagelsmann vor die Füße“
51. Minute: Raum flankt im Strafraum in die Mitte. Dabei trifft er Andersens etwas vom Körper abgespreizte Hand.
Schiri Michael Oliver rennt danach raus, schaut sich die Szene an.
Kurz danach folgt die Auflösung im TV: Das Weltbild zeigt nämliche eine Kurve, die wie ein EKG aussieht. Sie zeigt den entstandenen Ausschlag, weil der Ball berührt wurde.
Somit kann der VAR erkennen, ob ein Handspiel vorlag. Eingeführt wurde die Technik bereits vor zwei Jahren bei der WM.
Und so funktioniert sie: Im Inneren des Spielballs ist ein 14 Gramm leichter Sensor integriert, der eine „inertiale Messeinheit“ sowie einen „Ultrabreitbandsensor“ vereint. Mehrere hundertmal pro Sekunde meldet der Sensor seine exakte Position an Antennen im Stadion.
Das System nennt sich „Connected Ball Technology“ und stammt von der Münchner Firma Kinexon
Diese Technik kann auch angewendet werden, um zu überprüfen, ob ein Spieler zum Beispiel beim Pass im Abseits stand.
[ad_2]
Apsny News


Nach Neuer-Schock bei Bayern – „Karriere taumelt dem Ende entgegen“
Eisenkot statt Netanjahu: Herzog vergibt Israels neuen Regierungsauftrag | Politik
FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport