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Das Biden-Beben wühlt Amerika auf.
Am frühen Sonntagnachmittag platze eine politische Bombe: US-Präsident Joe Biden (78) warf als Kandidat das Handtuch. Binnen Minuten fielen weitere Dominosteine: Er empfahl seine Vizepräsidentin Kamala Harris (59) als neue demokratische Spitzenkandidaten. Sie willigte ein! Und breite Teile der Partei, wie etwa Ex-US-Präsident Bill Clinton (77) und Ex-Außenministerin Hillary Clinton (76), stellten sich hinter sie.
Es war ein weiterer wuchtiger Moment in dem irrsten US-Wahljahr seit Generationen. Das Biden-Drama löste eine Flut an Reaktionen aus.
Der US-Politologe Jonathan Cristol sagte BILD, Harris sei bisher unterschätzt worden – und das könnte zu ihrem Vorteil sein. „Sie wird zwar wenige Trump-Wähler umstimmen, doch den Demokraten neuen Schwung geben.“ Erstes Indiz: In den Stunden nach dem Knalleffekt flossen Millionen an Spendengeldern.
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