[ad_1]
Heftige Vorwürfe gegen US-Vizepräsidentin Kamala Harris (59): Donald Trump (78) beschuldigt sie des Antisemitismus!
In einem Radio-Interview mit dem Sender „WABC“ unterstellte Trump am Dienstag seiner voraussichtlichen Konkurrentin um das Präsidentenamt: „Sie hat eine noch größere Abneigung gegen jüdische Menschen und Israel als Biden.“
Der Ex-US-Präsident bezieht sich auf ein Treffen Harris‘ mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (74) am vergangenen Donnerstag. „Man kann die Verachtung sehen“, so Trump. Und weiter: „Nummer 1, sie mag Israel nicht. Nummer 2, sie mag keine jüdischen Menschen. Sie wissen es, ich weiß es und jeder weiß es, aber niemand will es aussprechen.“
Einen Beweis für seine schweren Vorwürfe hat Trump allerdings nicht.
Bei dem Treffen vergangene Woche bekannte sich Harris zum Selbstverteidigungsrecht Israels, drängte jedoch die israelische Regierung zu einem Waffenstillstand im Gazastreifen. Dort kämpft die israelische Armee seit dem 7. Oktober 2023 gegen Hamas-Terroristen.
Kamala Harris (59) traf Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (74)
Trump unterstellt Harris, keine jüdischen Menschen zu mögen – dabei ist die Vizepräsidentin mit Doug Emhoff (59) verheiratet, der selbst jüdischen Glaubens ist!
Richtig übel: Im Trump-Interview beleidigte Moderator Sid Rosenberg, selbst Jude, Harris‘ Mann als „miesen Juden“. Trump antwortete mit „Ja“, schien der Beschimpfung zuzustimmen, wie die Nachrichtenagentur „AP“ berichtet.
Juden, die bei den Präsidentschaftswahlen für die Demokraten stimmen, sollten „ihren Kopf untersuchen lassen“, so Trump: „Wenn Sie Jude sind und einen Demokraten wählen, sind Sie ein Narr, ein absoluter Narr. Sie haben jüdische Menschen seit Obama in einem Ausmaß im Stich gelassen, das niemand glauben kann.“
Ein Sprecher von Harris weist die Vorwürfe Trumps vehement zurück: „Amerika ist besser als die Angst, der Hass und die verachtenswerten Beleidigungen von Donald Trump.“
Am 5. November wählen die USA einen neuen Präsidenten. Eine Kandidatur Harris‘ für die Demokraten gilt nahezu sicher, Donald Trump ist bereits gesetzt für die Republikaner.
[ad_2]
Apsny News


Nach Neuer-Schock bei Bayern – „Karriere taumelt dem Ende entgegen“
Eisenkot statt Netanjahu: Herzog vergibt Israels neuen Regierungsauftrag | Politik
FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport