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Auf dem Parteitag der US-Demokraten wurde die frühere First Lady Michelle Obama (60) in ihrer Heimatstadt Chicago unter großem Jubel begrüßt. Gleich zu Beginn ihrer Rede machte sie klar: „Etwas Magisches und Wunderbares liegt in der Luft. Es ist die ansteckende Kraft der Hoffnung.“
Dann lobte sie Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris (59) und sagte über sie: „Die Hoffnung feiert ein Comeback!“ In ihrer emotionalen Rede griff Obama immer wieder Herausforderer Donald Trump (78) an.
Nach Michelle Obama trat ihr Ehemann Barack Obama ans Rednerpult
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Während Ex-Präsident Trump bloß vom Reichtum seiner Eltern profitieren konnte, habe sich seine politische Kontrahentin Harris aus eigener Kraft mit Fleiß und Talent nach ganz oben gearbeitet, erklärte Obama. Ihr Fazit: „Kamala Harris ist mehr als bereit für diesen Moment.“
Dann rief sie die Parteimitglieder auf, sich nicht nur leise zu beschweren, sondern wirklich etwas zu tun. Nach ihrer Rede brandete tosender, minutenlanger Applaus auf. Anschließend kündigte sie „die Liebe ihres Lebens“ an und wurde von ihrem Ehemann, dem früheren US-Präsidenten Barack Obama (63), am Rednerpult abgelöst.
[–>Auch Barack Obama betonte, dass die USA bereit für Kamala Harris als Präsidentin seien: „Und Kamala Harris ist bereit für den Job.“ Sein Urteil: „Das ist eine Person, die ihr Leben damit verbracht hat, für Menschen zu kämpfen, die eine Stimme brauchen.“
Anschließend knöpfte er sich Donald Trump vor, sagte: „Wir haben es mit einem 78-jährigen Milliardär zu tun, der nicht aufhört, über seine eigenen Probleme rumzuheulen.“ Obama warnte vor einer zweiten Amtszeit von Trump, die nur noch mehr „Chaos und Unruhe“ bedeuten würde: „Trump ist wie ein Nachbar, der seinen Laubbläser 24 Stunden am Tag laufen lässt: einfach nur nervig.“
Sein Fazit: „Die große Mehrheit will nicht in einem Land leben, das bitter und gespalten ist!“
Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris tritt gegen Republikaner Donald Trump an
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Noch bis Donnerstag findet in Chicago der Parteitag der US-Demokraten statt. Am Dienstag bestätigte die Partei Kamala Harris symbolisch als Präsidentschaftskandidatin. Harris war bereits Anfang des Monats bei einem elektronischen Votum von den Delegierten der Demokraten als Präsidentschaftskandidatin nominiert worden.
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