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Israels Antwort auf den iranischen Angriff am 1. Oktober – seit der Nacht ist sie da!
Und sie war kein Alleingang. Mehrere Stunden vor dem Vergeltungsschlag hatte Israel die USA über die Pläne informiert. Doch telefoniert haben soll der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (75) im Vorfeld des Angriffs auch mit Donald Trump (78)!
Es ist kein Geheimnis, dass Netanjahu mit Trump besser kann als mit Amtsinhaber Joe Biden (81), der Netanjahu zuletzt für seine Kriegsführung scharf kritisiert hatte. Zwischen beiden herrschte zwei Monate Funkstille – erst am 9. Oktober gab es ein Telefonat.
Trump: „Tun Sie, was Sie tun müssen“
Trump hingegen behauptet, dass er und Netanjahu im Oktober mindestens zweimal telefoniert hätten – zuletzt am 19. Oktober. In einem dieser Telefonate soll Trump dem israelischen Premier seine Unterstützung für den Krieg gegen Hamas und Hisbollah zugesichert haben.
► „Tun Sie, was Sie tun müssen“, soll Trump laut einem Bericht der „Washington Post“ gesagt haben. Die Zeitung beruft sich auf mehrere Vertraute Trumps. Ob es bei dem Telefonat auch um den israelischen Gegenschlag gegen den Iran ging, ist unklar.
Aussagen des republikanischen Senators Lindsey Graham (69), der an einer Telefonkonferenz mit Trump und Netanjahu teilnahm, legen nahe, dass die beiden über den Angriff auf den Iran gesprochen haben könnten. „Er hat ihm nicht gesagt, was er militärisch tun soll“, sagte Graham über das Gespräch zwischen Trump und Netanjahu.
Donald Trump prahlte im Wahlkampf damit, dass er öfter mit Netanjahu telefoniert als US-Präsident Biden
ABER: Der Ex-Präsident habe zum Ausdruck gebracht, „dass er von den Pagern beeindruckt ist“ – eine Anspielung auf die israelische Mossad-Operation gegen Tausende Hisbollah-Kämpfer im Libanon. „Er drückte seine Ehrfurcht vor ihren militärischen Operationen und dem, was sie getan haben, aus“, so Graham weiter.
Trump-Sprecherin hebt Erfolge hervor
Fakt ist: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin (71) habe nach Beginn der Angriffe mit seinem israelischen Amtskollegen Joaw Galant (65) telefoniert, berichteten der Sender NBC und das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Regierungsbeamte.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin (71) telefonierte mit seinem Amtskollegen in Israel
Ein Berater Netanjahus lehnte eine Stellungnahme ab. Die Sprecherin der Trump-Kampagne, Karoline Leavitt, hob die Fortschritte hervor, die Trump während seiner Präsidentschaft im Nahen Osten erzielt habe und die durch die „Politik der Harris-Biden-Administration zunichtegemacht“ worden seien.
Trump versuchte im Wahlkampf, sowohl jüdische als auch muslimische Wählerinnen und Wähler zu gewinnen. Der 78-Jährige fiel durch teils widersprüchliche Positionen zu den Konflikten in Gaza und im Libanon auf.
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Apsny News


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