[ad_1]
Düsterer Ausblick für unsere Wirtschaft: Nach Einschätzung des IW-Instituts kann der deutsche Markt die Rezession auch im nächsten Jahr kaum abschütteln. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde nur minimal um 0,1 Prozent steigen, heißt es in der neuen Konjunkturprognose der arbeitgebernahen Forschenden, die der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag vorlag.
Nicht nur das: Demnach schrumpft das BIP im laufenden Jahr um 0,2 Prozent und damit das zweite Jahr in Folge. „Die deutsche Wirtschaft kommt nicht vom Fleck“, erklärte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). „Die Stabilität im Dienstleistungssektor reicht gerade so aus, um die fortgesetzten Rückgänge im Industrie- und Baubereich zu kompensieren.“
Regierung lähmt Wirtschaft
Trotz der merklich gestiegenen Realeinkommen bleiben demnach der private Konsum und die damit verbundenen Dienstleistungsbereiche schwach. Die Industrie- und Baukrise belaste die unternehmensnahen Dienste. Positive Impulse kämen vorwiegend aus dem öffentlichen Sektor.
Warnstreik! Die VW-Krise treibt die Mitarbeiter auf die Straße
<!–>
„Die Industrie leidet unvermindert unter den geopolitischen Konflikten, welche die globale Investitionstätigkeit belasten.“ Entspannung sei hier nicht zu erkennen. „Dazu kommen die Risiken einer unwägbaren und konfrontativen Politik der USA“, hieß es zur bevorstehenden Präsidentschaft unter Donald Trump. „Nicht zuletzt lähmt und verunsichert das Regierungsvakuum in Deutschland.“
„Schwerwiegende Strukturkrise“
Die Kölner Ökonomen äußerten sich skeptisch. „Das ist schon lange keine konjunkturelle Verstimmung mehr, sondern eine schwerwiegende Strukturkrise“, erklärte IW-Konjunkturchef Michael Grömling.
„Die kommende Bundesregierung darf keine Zeit verlieren, den Standort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen.“ Dazu gehörten eine Unternehmenssteuerreform, Anreize für ein Ausweiten des Arbeitsvolumens, Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung sowie der „ernsthafte Abbau von unnötiger Bürokratie“.
Prognose: Arbeitslosigkeit steigt
Die Inflation dürfte laut IW 2025 und in diesem Jahr bei 2,1 Prozent liegen. Die anhaltende konjunkturelle Schwäche schlage derweil immer stärker auf den Arbeitsmarkt durch. Für 2025 erwarten die Fachleute, dass die Erwerbstätigkeit um 0,1 Prozent sinkt und die Arbeitslosenquote auf 6,2 Prozent steigt.
[–>„Der deutsche Staat wird auch 2025 deutlich mehr Geld ausgeben, als er über Steuern und Sozialbeiträge einnimmt.“ Gleichwohl gehe das Staatsdefizit auf minus zwei Prozent zurück und der Schuldenstand bleibe bei rund 63 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
(msa/reu)
[ad_2]
Apsny News


FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport