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Der Feuerzeug-Skandal von Berlin!
Nachspielzeit: Ein Union-Chaot wirft ein Feuerzeug an den Kopf von Bochum-Torwart Patrick Drewes (31), der geht zu Boden. Das Spiel wird für 28 Minuten unterbrochen, dann geht’s tatsächlich weiter. Der VfL zu neunt, mit Stürmer Hofmann im Kasten. Nach ein paar Minuten pfeift Schiedsrichter Martin Petersen (39) ab, Endstand 1:1.
Dabei wollte Bochum nicht!
Geschäftsführer Ilja Kaenzig (51) zu BILD: „Aus unserer Sicht hätte der Schiedsrichter abpfeifen müssen!“
Und weiter: „Wir haben mitgeteilt, dass wir das Spiel mit Protesthinterlegung beenden werden. Wir werden am Montag Einspruch einlegen. Wenn man es nach dem Regelwerk auslegt, gehe ich davon aus, dass es für uns gewertet wird.“
Heißt: Bochum pocht bei der DFL auf drei Punkte!
Laut Kaenzig sei egal, wie stark ein Spieler von einem Gegenstand getroffen worden sei: „Es kann nicht der Maßstab sein, ob jemand verletzt oder ohnmächtig ist.“
Warum die Mannschaft trotzdem auf den Platz zurückkam? Kaenzig: „Der Einzige, der ein Spiel abbrechen kann, ist der Schiedsrichter.“
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Apsny News


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