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Das war in dieser Woche unerwarteter Luxus für Carl Zeiss Jenas Trainer Henning Bürger.
„Es war mal wieder eine sehr große Trainingsgruppe. Es waren sogar mal zwanzig Feldspieler auf dem Platz. Das ist für mich eine gute Sache, aber ich habe dadurch auch andere Probleme“, gibt er zu. Bürger hat die Qual der Wahl. Das wissen auch seine Spieler und geben wohl etwas zu viel Gas.
Carl Zeiss Jena: Trainer befürchtet Probleme beim Konkurrenzkampf
Bürger: „Ich muss die beste Elf finden, das Training gut dosieren und moderieren. Genau hinschauen, dass die Zweikämpfe auch im Rahmen bleiben. Härte ja, aber darüber hinaus darf es nicht gehen. Da werden wir schon genau hinschauen wie der Konkurrenzkampf die nächsten Tage und Wochen bestritten wird. Es ist aber alles im Rahmen.“
Momentan geht Jenas Trainer mit einem breiten Lächeln in die Kabine: „Die geben richtig Gas. Es ist ordentlich Dampf drin und das ist gut.“
Freitag (19 Uhr) muss Jena daheim gegen Altglienicke ran. FCC-Sprecher Andreas Trautmann überbringt gute Nachrichten:„Mit lieben Grüßen von unseren Greenkeepern, ja wir werden spielen.“
Da dürfte sich einiges aufgestaut haben, auch wenn Jena mit Testspielen im Rhythmus geblieben ist. Bürger: „Die Anspannung ist groß. Diese Winterpause zieht sich. Alle hatten sich auf das Derby gefreut. Jetzt war es noch mal eine Woche Training. Wir sind heiß.“
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