[ad_1]
Paukenschlag von Saskia Esken!
Die SPD-Chefin will auf dem Bundesparteitag Ende Juni nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Das sagte die 63-Jährige am Abend beim Bericht aus Berlin in der ARD.
Esken: „Ich habe in den vergangenen sechs Jahren die große Freude und die große Ehre gehabt, die SPD als Parteivorsitzende zu führen, eine altehrwürdige und eine gleichzeitig quicklebendige Partei. Es war mir eine große Freude. Und ich gebe jetzt mein Parteivorsitzenden-Amt auf und mache Platz für die Erneuerung.“
Rückblick: Bis zuletzt hatte Esken auf ein Ministeramt in der neuen Regierung gepocht. SPD-Chef Lars Klingbeil hatte geahnt, welche Diskussionen eine Ministerin Esken auslösen könnte und ihr geraten, Vize-Präsidentin des Bundestags zu werden. Doch Esken lehnte ab. Sie hatte nicht eingesehen, warum sie alleine für das Katastrophenwahlergebnis (16,4 Prozent) bei der Bundestagswahl abgestraft werden soll – während sich Klingbeil erst noch zusätzlich den Fraktionsvorsitz sicherte und jetzt als Vizekanzler und Finanzminister in der Regierung ist.
Zuletzt waren aber immer mehr Genossen gegen Esken Sturm gelaufen. Klingbeil hatte sich allerdings noch vor sie gestellt, die Esken-Debatte „beschämend“ genannt.
Am Ende gab es für sie kein Ministeramt – und nun ist offenbar auch die Karriere in der ersten Reihe vorbei. Aber: Sie sitzt weiter im Bundestag als Abgeordnete.
2019 hatte Esken den SPD-Vorsitz übernommen – erst mit Walter-Borjans, seit 2021 mit Lars Klingbeil. Esken gehört damit zu den am längsten amtierenden SPD-Chefs.
Wer übernimmt?
Im Juni wählt die SPD auf ihrem Parteitag eine neue Führung. Wer auf Esken folgt? Noch unklar. Allerdings: Arbeitsministerin Bärbel Bas hatte am Wochenende mit einer Bewerbung geliebäugelt: „Ich habe den Parteivorsitz nicht ausgeschlossen, aber bisher sind beide Vorsitzenden ja im Amt“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Nun wäre der Weg frei für eine SPD-Chefin Bas.
[ad_2]
Apsny News


FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport