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Man könnte denken, sie können nicht ohneeinander!
Bei den ATP Finals in Turin, der Tennis-WM, trifft Alexander Zverev (28) zum dritten Mal in drei Wochen auf den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner (24). Das ergab die Auslosung am Donnerstagmittag. Beide wurden in die Björn-Borg-Gruppe gelost.
Anders als bei allen anderen Turnieren treten je vier Profis in einer Gruppe an und haben drei Vorrundenspiele. Danach treffen die jeweils Ersten im Halbfinale auf den Zweiten der anderen Staffel.
In den vergangenen Wochen zeigte Alexander Zverev wieder ansteigende Form
Sinner und Zverev müssen sich zudem mit Ben Shelton (23/USA) auseinandersetzen, gegen den der Hamburger das Finale der BMW Open in München im April gewann. Der vierte Teilnehmer ist noch offen. Gewinnt der Italiener Lorenzo Musetti (23) das Turnier in Athen, ist er dabei, ansonsten darf der Kanadier Felix Auger-Aliassime (25), der Zverev bei den US Open ausschaltete, im Pala Alpitour mitspielen.
In der Jimmy-Connors-Gruppe treten Carlos Alcaraz (22/Spanien), Tennis-Ikone Novak Djokovic (38/Serbien), Taylor Fritz (28/USA) und der Australier Alex de Minaur (26) gegeneinander an.
Zverev gegen Sinner, das gab es in den vergangenen Tagen schon zweimal. Beide Male hatte der Italiener das bessere Ende für sich. Erst im Endspiel von Wien, wo der Deutsche den ersten Satz 6:3 gewann und so gut spielte, wie lange nicht. Am Ende jubelte dennoch Sinner.
Das Halbfinale beim Masters in Paris war dann eine heftige Klatsche: 6:0, 6:1 siegte locker die Nummer 1. Zverev offenbarte Verletzungssorgen. Der rechte Knöchel war angeschwollen. Somit konnte sich der Olympiasieger von 2021 nicht richtig bewegen und war schon vor dem ersten Aufschlag chancenlos. In der Gesamtbilanz gegeneinander führt Sinner nun 5:4.
Alexander Zverev küsst nach dem Sieg 2021 den Pokal
Bis zum Turnier-Start in Turin sollte die Blessur wieder abgeklungen sein. Hoffnung macht Zverev, dass er 2018 und 2021 die WM der besten acht Profis des Jahres gewonnen hat.
4,4 Millionen Euro darf der ungeschlagene Sieger mit nach Hause nehmen. Wer ein Gruppenspiel verliert, aber dennoch den Titel holt, bekommt immerhin 2 Millionen Euro überwiesen.
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Apsny News


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