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Ob sich Aymen Barkok (26) Antonio Rüdiger (32) zum Vorbild genommen hat?
Der deutsche Nationalspieler war beim Copa-del-Rey-Finale gegen Barcelona ausgerastet, schleuderte nach einem Foulpfiff gegen Real Madrid einen Gegenstand Richtung Schiedsrichter und brüllte Worte wie „Hurensohn“ und „Missgeburt.“
Der Schalker ist nach dem 1:2 gegen Kaiserslautern nicht wirklich anständiger unterwegs – Barkok (kam erst im Februar aus Mainz nach Gelsenkirchen) beleidigte einen Fan unterirdisch und komplett unter der Gürtellinie!
Schwanz-Skandal erschüttert Königsblau!
Barkok kam bei den Pfälzern mal wieder nicht zum Einsatz, schmorte 90 Minuten auf der Bank – wie schon zuvor beim 2:2 gegen den HSV. Nach Abpfiff postete er auf Snapchat ein Foto seiner Beine und Fußballschuhe mit dem süffisanten Hinweis „Fehlerfrei“.
Einem Fan passte das gar nicht, er schrieb Barkok schroff: „Wenn du so was nach einer Niederlage postest, solltest du dich aus meinem Verein verpissen. Kriegt alle nichts auf die Kette und dann so was posten? Weiß nicht, ob das sein muss.“
Daraufhin verliert Barkok völlig die Nerven und antwortet öffentlich: „Verpiss dich aus mein Snap du Schwanz Wenn’s dir nicht passt.“ (Fehler in seiner Antwort nicht korrigiert)
Barkok nie mehr für Schalke?
Bei Barkok liegen die Nerven völlig blank! Der ehemalige Bundesliga-Star spielt bei Mittelmaß-Klub Schalke in der 2. Liga kaum eine Rolle. Doch einen Fan öffentlich als „Schwanz“ zu beschimpfen – indiskutabel!
Das scheint dann auch der Deutsch-Marokkaner gemerkt zu haben – und postet (oder ließ posten, dieses Mal fehlerfrei) noch in der Nacht auf Instagram eine lange Entschuldigung:
„Liebe Schalker, ich möchte bei euch allen um Entschuldigung bitten. Vor allem bei dem Fan, den ich direkt geantwortet habe. Was ich geschrieben habe, war dumm. Ich schäme mich dafür. Ich bin zu Schalke gekommen, um zu kämpfen und alles für den Verein zu geben. Dass ich sportlich nicht das zeigen kann, was ich selbst von mir erwartet habe, nervt mich total.“
Der Mittelfeldspieler weiter: „Es tut mir aufrichtig leid. Das ist normalerweise auch nicht meine Art. Ich weiß, wie wichtig gerade auf Schalke das Miteinander ist. Und ich weiß, dass ich einige gut zu machen habe. Das werde ich in den nächsten Tagen tun mit einem Besuch der Arche Noah (Kinder-Hospiz/d. Red.) in Gelsenkirchen und mit einer Spende unterstützen.“
Barkok bettelt um Gnade – doch ob er jemals wieder für Schalke auflaufen wird, ist mehr als fraglich: Sein Vertrag läuft nur bis Saisonende und bis auf die Fan-Beleidigung ist er bisher kaum aufgefallen…
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Apsny News


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