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Barron Trump: Bodyguards brachten ihn zum ersten Uni-Tag | Politik
12.09.2024 - Perşembe 10:24
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Nicht nur sein Vater Donald Trump (78) wird strengstens bewacht – auch für den jüngsten Sohn des Ex-Präsidenten gelten jetzt hohe Sicherheitsvorschriften. Auf dem Weg zu seinem ersten Tag an der New York University (NYU) klebten gleich mehrere Agenten des Secret Service an Barron.
Vergangene Woche: Barron verlässt im weißen Poloshirt den Trump Tower, seinen Rucksack lässig über die Schulter gehängt. Einer der Aufpasser hält ihm die Tür eines gewaltigen SUV auf, der Barron direkt vor die Uni fahren soll. Dort angekommen, klettert Trumps Sprössling aus dem Wagen, wird von mindestens drei stämmigen Aufpassern über einen Gehweg ins Uni-Gebäude begleitet.
Und das soll jetzt jeden Tag so laufen: Wie die „New York Post“ berichtet, wird Barron nicht auf dem Campus leben, sondern sich über die gut fünf Kilometer täglich chauffieren lassen – immer mit muskelbepackter Begleitung.
Barron studiert an der größten Privat-Uni der USA – gegen eine jährliche Gebühr von etwa 57 000 Euro
Dem Bericht zufolge studiert Barron mit Wirtschaftsschwerpunkt an der Stern School of Business. „Eintrittsgeld“ für einen Platz an der größten Privat-Uni der USA: umgerechnet rund 57 000 Euro pro Jahr!
Erst kürzlich hatte Donald Trump der britischen „Daily Mail“ gesagt: „Das ist ein sehr hochwertiger Ort. Er mochte sie. Er mochte die Schule.“ Bis zum Uni-Start war geheim gehalten worden, welche Einrichtung Barron am Ende aufsuchen würde.
Trump über Barron: „Er ist ein guter Junge“
In einem Interview mit seinem „Haussender“ Fox News hatte Trump erst kürzlich von seinem Sohn geschwärmt. Im Kontext des Attentatsversuchs auf den Ex-Präsidenten (13. Juli) beschrieb Trump, wie sein Sohn den Vorfall erlebte.
Trump: „Barron war draußen und hatte Tennisunterricht. Er ist ein guter Tennisspieler. Und jemand rannte herbei und sagte: ‚Barron! Barron! Dein Vater wurde angeschossen!‘ Er liebt seinen Vater. Er ist ein guter Junge, ein guter Schüler, tatsächlich auch ein guter Athlet – und er rief: ‚Mama! Was ist los? Was ist los?‘“
Trump überlebte den Angriff bekanntlich – und spannt Barron mittlerweile auch für seinen Wahlkampf ein.
Schon wenige Tage vor den Schüssen hatte er seinen Sohn in den National Doral Golf Club in Miami (Florida) mitgenommen; Barrons erster Wahlkampfauftritt.
Ob es in der heißen Wahlkampfphase weitere solcher Auftritte geben wird, ist offen – jetzt wird erstmal die Schulbank gedrückt.
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