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Beyoncé bis Dennis Quaid: DIESE Stars stehen hinter Harris und Trump | Politik

Beyoncé bis Dennis Quaid: DIESE Stars stehen hinter Harris und Trump | Politik
Okundu
27 Ekim 2024 - 6:17

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Es ist nicht die wichtigste Seite eines US-Wahlkampfes, aber die glamouröseste: Stars und Promis, die sich für die Spitzenkandidaten in die Bresche werfen, viele mit Auftritten, Aufrufen oder Petitionen. 

Die Demokratin Kamala Harris (60) kann im Hinblick auf „Starpower“ punkten. Viele der berühmtesten Namen aus TV, Film und Entertainment stehen hinter ihr.

Beyoncé kommt mit Kelly Rowland zum Wahlkampf-Event

► Superstar Beyoncé (43) ist am Freitagabend (Ortszeit) mit Harris in Houston (US-Bundesstaat Texas) aufgetreten. Und sie kam nicht allein auf die Bühne, sondern Hand in Hand mit ihrer „Destiny’s Child“-Kollegin Kelly Rowland (43). Zu den Klängen ihres gemeinsamen Hits „Independent Woman“ („Unabhängige Frau“).

Frauen-Power für Kamala Harris: Kelly Rowland und Beyoncé

Frauen-Power für Kamala Harris: Kelly Rowland und Beyoncé

Foto: Marco Bello/REUTERS

Freut sich über die Unterstützung der beiden Sängerinnen: Kamala Harris

Freut sich über die Unterstützung der beiden Sängerinnen: Kamala Harris

Foto: AP

„Es ist Zeit für Amerika, ein neues Lied zu singen“, sagte die Sängerin, die aus Texas stammt und deren Lied „Freedom“ („Freiheit“) die Hymne des Harris‘-Wahlkampfs ist. Sie sei nicht als Prominente oder Politikerin bei der Veranstaltung, sondern als „eine Mutter, der die Welt sehr am Herzen liegt“, sagte Beyoncé.

Zuvor hatte auch Tina Knowles (70), die Mutter von Beyoncé, gesprochen.

„Wir sind alle Teil von etwas viel Größerem“, sagte Beyoncé beim Wahlkampf-Auftritt. „Wir müssen wählen, und wir brauchen Sie“

„Wir sind alle Teil von etwas viel Größerem“, sagte Beyoncé beim Wahlkampf-Auftritt. „Wir müssen wählen, und wir brauchen Sie“

Foto: Kevin Lamarque/REUTERS

Das liberale Hollywood steht hinter Kamala Harris

► Auch Taylor Swift (34) machte ihre Unterstützung Minuten nach dem TV-Duell zwischen Harris und Trump öffentlich. Team Harris jubelte: Immerhin hat Swift 562 Millionen Followers auf Social Media.

Taylor Swift kommt vor dem Beginn eines NFL-Footballspiels zwischen den Kansas City Chiefs und den New Orleans Saints in Kansas City an

Taylor Swift kommt vor dem Beginn eines NFL-Footballspiels zwischen den Kansas City Chiefs und den New Orleans Saints in Kansas City an

Foto: Charlie Riedel/AP/dpa

► Rock-Legende Bruce Springsteen (75) griff gerade bei einem Auftritt in Atlanta für Harris in die Gitarren-Saiten. Und nannte Trump eine „Gefahr für die Demokratie“. 

Bruce Springsteen tritt während einer Kundgebung für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris in Atlanta, Georgia, USA, am 24. Oktober 2024 auf

Bruce Springsteen tritt während einer Kundgebung für die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris in Atlanta, Georgia, USA, am 24. Oktober 2024 auf

Foto: Kevin Lamarque/REUTERS

► Eminem (52, Marshall Bruce Mathers III) rappte zuletzt an der Seite von Ex-Präsidenten Barack Obama (63), der Harris im Wahlkampf hilft.

Eine weitere Riege bekannter Musiker ist im Demokraten-Lager angesiedelt, darunter Willie Nelson (91), Lizzo (36), Usher (46) oder Billie Eilish (22). 

Der US-Schauspieler George Clooney (r.) und seine Frau, die libanesisch-britische Anwältin Amal Clooney, kommen am 26. September 2024 zur Veranstaltung „The Albies“ in der New York Public Library in New York

Der US-Schauspieler George Clooney (r.) und seine Frau, die libanesisch-britische Anwältin Amal Clooney, kommen am 26. September 2024 zur Veranstaltung „The Albies“ in der New York Public Library in New York

Foto: JOHN LAMPARSKI/AFP

Ähnlich groß ist ihr Rückhalt in Hollywood! Hier ein paar Namen aus einer langen Liste: Sarah Jessica Parker (59), George Clooney (63), Barbra Streisand (82), Kerry Washington (47), Ben Stiller (58), Matt Damon (54), Jennifer Aniston (55) oder Jennifer Lawrence (34).

Aber auch Trump hat Promis an seiner Seite

Wären die US-Wahlen wirklich ein Promi-Kontest, wäre Ex-Präsident Donald Trump (78) wohl im Hintertreffen. Denn seine Celebrity-Listen sind kürzer und weniger hochkarätig: 

► „Lethal Weapon“-Star Mel Gibson (68) ging zuletzt frontal auf Harris los, verglich ihren IQ mit dem „eines Zaunpfostens“.

Dennis Quaid spricht bei einer Wahlkampfveranstaltung für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf der Calhoun Ranch, Samstag, 12. Oktober 2024, in Coachella, Kalifornien

Dennis Quaid spricht bei einer Wahlkampfveranstaltung für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf der Calhoun Ranch, Samstag, 12. Oktober 2024, in Coachella, Kalifornien

Foto: AP

► Dennis Quaid (70, „The Day After Tomorrow“) absolvierte für Trump sogar einen Wahlkampfauftritt. Er prangerte die Politisierung der Justiz gegen Trump an. 

Kid Rock tritt während der Republican National Convention 2024 im Fiserv Forum am 18. Juli 2024 in Milwaukee auf

Kid Rock tritt während der Republican National Convention 2024 im Fiserv Forum am 18. Juli 2024 in Milwaukee auf

Foto: AP

► Rockmusiker Kid Rock (53) zählt zu einem der glühendsten Trump-Fans, er brachte am Parteitag in Milwaukee die Halle zum Kochen.

► Schauspieler Jon Voight (85), der Vater von Angelina Jolie (49), gilt als Hollywoods lautstärkster Trump-Fan: Zuletzt hatte er auch die, wie er fand, rückgratlose Haltung der Biden-Regierung gegenüber Israel im Nahostkrieg kritisiert.  

Der Profi-Wrestler Hulk Hogan reißt sich sein Hemd vom Leib, um ein Shirt der Trump-Vance-Kampagne während des letzten Tages der Republican National Convention 2024 im Fiserv Forum in Milwaukee, Wisconsin, zu enthüllen.

Der Profi-Wrestler Hulk Hogan reißt sich sein Hemd vom Leib, um ein Shirt der Trump-Vance-Kampagne während des letzten Tages der Republican National Convention 2024 im Fiserv Forum in Milwaukee, Wisconsin, zu enthüllen.

Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS/AFP

► Wrestler Hulk Hogan (71) zerriss berühmter Weise auf der Parteitagsbühne sein T-Shirt! Er huldigte sein Idol als Helden wegen Trumps Pose nach dem Schussangriff im Juli. 

Klar: Am 5. November haben natürlich nicht die Entertainment-Eliten, sondern die US-Wähler das Sagen. Und in Umfragen legte Trump zuletzt zu.

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