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Börsen-Legende Warren Buffett attackiert Trump: „Es ist ein großer Fehler, wenn …“ | Politik
04.05.2025 - Pazar 05:46
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Weltweit wird er als Börsen-Legende verehrt: Die Worte von Warren Buffett (94) haben Gewicht. Jetzt hat der Multimilliardär, Spitzname „Orakel von Omaha“, die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump (78) scharf kritisiert.
Vor Tausenden Aktionären seiner Investmentfirma Berkshire Hathaway warnte Buffett am Samstag, dass die USA den Handel nicht als „Waffe“ einsetzen und den Rest der Welt verärgern sollten.
„Meiner Meinung nach ist es ein großer Fehler, wenn man 7,5 Milliarden Menschen hat, die einen nicht besonders mögen, und 300 Millionen, die sich darüber freuen, wie gut es ihnen ergangen ist“, sagte Buffett. Er glaube nicht, dass Trump mit seinen Zöllen den richtigen Weg eingeschlagen habe. „Es steht außer Frage, dass Handel ein Kriegsakt sein kann.“
Der Star-Investor appelliert: „Wir in den Vereinigten Staaten sollten uns um den Handel mit dem Rest der Welt bemühen. Und wir sollten das tun, was wir am besten können, und sie sollten das tun, was sie am besten können.“ Vor 250 Jahren seien die USA etwa gut darin gewesen, Tabak und Baumwolle zu produzieren – und hätten damit gehandelt.
Warren Buffett ist glühender Coca-Cola-Fan. Seine Firma Berkshire Hathaway hält rund neun Prozent an dem Getränke-Riesen, ist damit größter Anteilseigner (Archivfoto)
Gleichwohl haben die aktuellen Entwicklungen seinen langfristigen Optimismus mit Blick auf die USA nicht getrübt. Buffett sagte vor den Aktionären: „Wenn ich heute geboren würde, würde ich im Mutterleib so lange verhandeln, bis man mir sagt: ,Du kannst in den Vereinigten Staaten leben.‘“
Die Aktionärsversammlung ist ein Fan-Magnet: Das Treffen zieht jedes Jahr rund 40.000 Menschen an. Darunter sind auch immer wieder Prominente. In diesem Jahr kam etwa Hillary Clinton – sie war die letzte Präsidentschaftskandidatin, die Buffett öffentlich unterstützte.
Bei der Aktionärsversammlung in Omaha, Nebraska war es rappelvoll: Zehntausende kamen
Die Nachrichtenagentur AP hat vor Ort mit der Teilnehmerin Linda Smith (73) gesprochen. Während ihres Studiums hatte sie einst ein Zimmer bei Buffetts Schwester Doris gemietet. Diese habe ihr damals geraten, Aktien des Süßwaren-Konzerns See’s Candy zu kaufen. Mit dem Geld aus ihrem ersten Job kaufte sie nach und nach Papiere der Firma. Heute sind ihre Anteile 800.000 Dollar wert.
Smith: „Ich höre Warren Buffett wirklich gerne zu – besonders in diesem Jahr. Nach allem, was passiert ist.“
▶︎ Einige Stunden später gab Buffett dann einen Paukenschlag bekannt: Er zieht sich zum Ende des Jahres vom Chefposten seiner Firma Berkshire Hathaway zurück. Übernehmen soll dann Top-Manager Greg Abel (62), der im Konzern schon jetzt eine wichtige Rolle spielt. Buffett wolle danach als Berater zur Seite stehen, aber die Entscheidungen werde Abel treffen, sagte der Multimilliardär.
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