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Ohne ihn läuft in Gladbachs Offensive (fast) nichts!
Kevin Stöger (31) hat bereits nach drei Spieltagen gezeigt, wie wichtig er als Schaltzentrale in Borussias zentralem Mittelfeld ist. Auch beim 1:3 gegen Stuttgart hatte der Nationalspieler Österreichs die meisten Ball-Kontakte aller Fohlen-Profis. Und Stöger ist fast bei jeder guten Offensiv-Aktion beteiligt.
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In den bisherigen drei Saisonspielen haben die Fohlen fünf Treffer erzielt – an vier Treffern, exakt 80 Prozent, war Stöger beteiligt!
Zum Saison-Auftakt schlug er den Freistoß, den Nico Elvedi (27) nach einem Kopfball von Ko Itakura (27) zum 1:2 nutzte. Das 2:2 durch Tim Kleindienst (29) legte Stöger selbst auf.
In Bochum leitete Stöger die Führung mit einem tollen Pass auf Franck Honorat (28) ein, dessen Flanke verwertete Kleindienst per Kopf. Und beim 1:3 gegen Stuttgart bereitete „Mr. 80 Prozent“ das Tor von Alassane Plea (31) per Kopf vor.
Gegen den VfB tauchte Stöger in der zweiten Halbzeit dann zum ersten Mal ein wenig ab, wurde sogar von Trainer Gerardo Seoane (45) in der 76. Minute ausgewechselt. Ergebnis – ohne ihn tat sich in der Offensive gar nichts mehr.
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Klar, das auch Stöger nach der zweiten Heim-Niederlage Frust schob: „Vor allem in der zweiten Halbzeit hatte ich das Gefühl, dass keines der beiden Teams vorn viel riskieren wollte und das nächste Tor deshalb entscheidend sein kann – so kam es leider auch. Wir haben teilweise vor dem gegnerischen Tor falsche Entscheidungen getroffen und waren nicht so zielstrebig wie sonst. Das ist gegen so einen Gegner spielentscheidend.“
Samstag (18.30 Uhr/Sky) wartet mit der Bundesliga-Partie bei Eintracht Frankfurt aber bereits die nächste knifflige Aufgabe auf Gladbach.
Stöger: „Wir müssen die nächsten Tage viel analysieren und die richtigen Schlüsse ziehen. Dennoch können wir auch positive Dinge herausziehen – und dann in Frankfurt drei Punkte holen.“
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Apsny News


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