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Bester Saisonstart der Klubgeschichte, erster Bayern-Verfolger. Doch der vermeintlich gute Start trügt, denn RB Leipzig hat deutliche Baustellen. Das haben die Topspiele gegen Dortmund (1:2) und bei Celtic Glasgow (1:3) erneut aufgedeckt.
► TAKTIK
RB schafft es nicht, dauerhaft Kontrolle und Aktivität ins Spiel zu bekommen. Bei Celtic waren sich alle einig, dass der Matchplan nur 25 Minuten in der ersten Halbzeit funktioniert hat. Das kompakte Pressing findet nicht mehr statt. Oft wirkt der Start abwartend.
Nach dem Celtic-Spiel sagte Kevin Kampl (34): „Es ist ganz normal, dass man fünf bis zehn Minuten braucht, um das Spiel zu scannen, um zu gucken, was macht der Gegner, hat er einen anderen Matchplan als besprochen.“ Früher legte RB los wie die Feuerwehr, ließ dem Gegner kaum Luft zum Atmen, nach Balleroberung ging die Post abging. RB-Fußball stand immer für Tore.
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Apsny News


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