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Jetzt plant Max Kruse (37) das Zoff-Duell!
Seit Jahren ledert der Ex-Nationalspieler medienwirksam gegen Niko Kovac (53). Der ehemalige Top-Stürmer macht kein Geheimnis daraus, dass er vom BVB-Cheftrainer nichts hält und beide wohl keine Freunde mehr werden. Wohl …
Denn plötzlich gibt es von Kruse versöhnliche Töne. Der Realitystar (Promi Big Brother) will jetzt den Friedensgipfel und lädt den Kroaten in seinen Podcast „Flatterball“ ein, den er zusammen mit Kumpel Martin Harnik (38/TuS Dassendorf) betreibt: „Wir müssen auch mal Gäste einladen, die ein bisschen Potenzial für Diskussion haben. Wir müssen jetzt auch mal Kovac einladen. Man muss das ja auch irgendwann mal klären. Für Konfrontation bin ich ja zu haben.“
Kruse will Friedensgipfel mit Kovac
Woher kommt eigentlich der Zwist? Unter dem Ex-Profi trainierte Kruse beim VfL Wolfsburg von Sommer 2022 bis zur Vertragsauflösung Ende November desselben Jahres. Fünf Bundesliga-Einsätze sammelte Kruse, bevor er von Kovac rasiert wurde.
Niko Kovac (53) verlängerte zuletzt seinen Vertrag beim BVB
Kruse warf ihm vor, nicht mit meinungsstarken Spielern umgehen zu können, ihm keine Chance gegeben zu haben und bezeichnete ihn u. a. als „charakterlich absolute Katastrophe“. Bei einer Kovac-Besprechung soll Kruse sogar mal eingenickt sein.
Es folgten zahlreiche Verbalattacken und Stichelein. Vor seinem BVB-Wechsel behauptete Kruse: „Da wird Friede, Freude, Eierkuchen vorbei sein. Jeder, der sich das antun möchte, kann das machen.“ Nach einer Pleite gegen Bochum (0:2) in der vergangenen Saison verhöhnte Kruse den Ex-Profi auf Instagram mit einer Gesangseinlage („Oh, Niko Kovac. Oh, Niko Kovac. QUATSCH“).
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Dennoch denkt Kruse, dass es bei einem möglichen Friedensgipfel gemächlicher zugehen würde: „Ich glaube, dass man das schon auf einer sachlichen Ebene machen kann, wo man diskutiert und vielleicht nicht immer einer Meinung ist. Ich will ja versuchen, seine Sichtweise der Dinge zu verstehen. Ich würde ihn fragen, warum bei ihm jeder Spieler gleich behandelt wird. Jeder Charakter ist doch anders.“
Ex-Profi Harnik hat dennoch ein ungutes Gefühl bei einem möglichen Aufeinandertreffen von Kruse und Kovac: „Ich weiß nicht, ob es mir nicht unangenehm wäre, wenn ich versuchen muss zu schlichten und zu vermitteln.“
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Apsny News


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