Bundesliga: Nach Fabregas und Glasner! Nächste Trainer-Absage für RB Leipzig | Sport

09.06.2025 - Pazartesi 17:57

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Nächster Rückschlag für RB Leipzig bei der Trainersuche: Die Klub-Bosse müssen auch Jacob Neestrup (37) von ihrer Kandidatenliste streichen. Der Däne kommt nicht aus seinem noch bis 2029 laufenden Vertrag beim FC Kopenhagen!

„Jacob Neestrup wird auch in der kommenden Saison Cheftrainer des FC Kopenhagen sein. Die Anfragen an den Cheftrainer wurden abgelehnt“, verkündet der dänische Meister am Montagabend auf seiner Homepage.

Jacob Neestrup bleibt Trainer des FC Kopenhagen

Jacob Neestrup bleibt Trainer des FC Kopenhagen

Foto: Sven Hoppe/dpa

Und betont: „Sportdirektor Sune Smith-Nielsen und Cheftrainer Jacob Neestrup freuen sich beide auf den ersten Trainingstag mit der Mannschaft am 22. Juni 2025.“

Ein klares Statement mit dem Kopenhagen einem möglichen Wechsel in die Bundesliga einen Riegel vorschiebt.

Nach dem erneuten Gewinn der dänischen Meisterschaft und des Pokals hatte neben dem VfL Wolfsburg vor allem Leipzig in den letzten Tagen intensiv um Neestrup gekämpft. Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer (41) war nach BILD-Informationen dafür sogar vor einer Woche extra nach Kopenhagen gereist.

Bitter für ihn: Das Ergebnis ist am Ende, das gleiche wie bei seinen Top-Favoriten davor. Sowohl bei Spanien-Weltmeister Cesc Fabregas (38), den Italien-Klub Como nicht ziehen ließ, als auch bei Oliver Glasner (50/Crystal Palace) mussten die RB-Bosse eine Absage verkraften.

Und nun? Auch wenn die Verantwortlichen nach BILD-Informationen offizell kein direktes Nein aus Dänemark erhalten haben, dürfte sich der Fokus nun auf Ole Werner (37) richten. Der Ex-Bremer steht neben Neestrup ebenfalls seit Tagen weit oben auf der Liste von RB Leipzig.

Absolutes Traumtor!: Italien-Legende trifft vom Mittelpunkt

Quelle: X: Alfredo Pedulla

Der Vorteil: Weil Werner seinen bis 2026 laufenden Vertrag nicht vorzeitig verlängern wollte, stellte ihn Werder Ende Mai frei. Ihn aus seinem noch immer gültigen Kontrakt herauszubekommen, wäre deutlich einfacher.

Zwar müsste RB wohl auch bei Werner eine Ablöse zahlen. Da die Bremer aber bis zu dessen Vertragsende ansonsten noch über 1 Mio. Euro an Gehalt für ihren Ex-Trainer zahlen müssten, dürfte ihn auch die Werder-Bosse ziehen lassen wollen...

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