BVB: Abwehr-Alarm! Das entlarvt die Schlotterbeck-Sperre in Dortmund | Sport

11.09.2024 - Çarşamba 17:00

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Härtetest Heidenheim!

Dortmunds neuer Chef-Trainer Nuri Sahin (36) MUSS vor dem Freitagsspiel gegen den Tabellenführer (20.30 Uhr/DAZN) experimentieren.

Comeback am Freitag?DAS ist Sahins Guirassy-Plan

Quelle: BVB-TV

Weil DFB-Star und Stammkraft Nico Schlotterbeck (24) nach seiner Gelb-Roten Karte in Bremen gesperrt ist. Der Ausfall sollte für Top-Klub Dortmund eigentlich zu verkraften sein. Eigentlich! Denn bereits jetzt reißt er eine Lücke, die einen Kader-Engpass unübersehbar macht...

Schlotterbeck-Sperre entlarvt BVB-Problem!

Die Fakten: Dortmund kassierte an den ersten beiden Spieltagen mit Sahins neuer Drei-Innenverteidiger-Konstellation (Schlotterbeck, Süle, Anton) keinen Gegentreffer. Doch jetzt fällt eine Zu-Null-Sütze weg. Und schon brennt's...

Logischer Schlotterbeck-Ersatz wäre Ramy Bensebaini (29). Problem: Seine BVB-Leistungen waren bisher fast nie titelreif. Zudem ist offen, wie belastbar der Algerier nach der Länderspielreise und 90-Minuten-Einsatz am Dienstag in Liberia (rund 5000 km Flugstrecke) ist.

In der Vergangenheit hatte Bensebaini nach National-Einsätzen meist Probleme. Sahin: „Wir vertrauen ihm, sonst wäre er nicht hier. Es ist für ihn ein gewisser Neustart. Jetzt liegt’s an ihm.“

Will in dieser Saison seine Stärken zeigen: Ramy Bensebaini

Will in dieser Saison seine Stärken zeigen: Ramy Bensebaini

Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Abwehr-Alarm schon am dritten Spieltag!

Auch Neuzugang Yan Couto (22/muskuläre Probleme) ist gerade erst auf dem Weg, die neue Belastung zu verkraften. Würden Sahin drei Start-Optionen wegfallen, wäre es ganz schnell ganz dünn...

Fakt ist: Der BVB hat sich zum Schluss der Wechsel-Periode bewusst gegen einen weiteren Abwehr-Transfer entschieden.

Muss sich wieder herankämpfen: Yan Couto

Muss sich wieder herankämpfen: Yan Couto

Foto: Getty Images

Seither verteidigen die Bosse den Kader – ihrer Meinung nach ist man mit Back-Up-Talenten wie Filippo Mané (19) und Almugera Kabar (18) ausreichend aufgestellt. Zur Not könne auch Emre Can (30) nach hinten rücken.

Aber reicht diese Besetzung wirklich für die enorme Belastung mit Champions League, DFB-Pokal und Klub-WM? Spitzenreiter Heidenheim wird eine erste Antwort geben...

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