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Schrei-Eklat an der renommierten Freien Universität (Berlin-Dahlem): Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (32) wurde in einem Hörsaal der Wirtschaftsfakultät von linken Chaoten niedergebrüllt!
Amthor – wichtiger Partner von Kanzlerkandidat Friedrich Merz (69, CDU) – war Donnerstagabend zu Gast an der Hochschule. Eingeladen hatte der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS).
Geplant war ein kurzer Vortrag von Amthor zum Thema „Dialog, Dogma: Offene Diskurse an den Universitäten“ mit Fragerunde. Doch der Dialog wurde zum Spießrutenlauf für Amthor. Grund: Ein linker Mob hatte sich in den Hörsaal eingeschleust.
Den ersten Zwischenfall gab es schon, bevor Amthor überhaupt loslegen konnte. Die Chaoten hatten geschmacklose Hassflyer über den CDU-Mann im Hörsaal verteilt, darin wurde er als „queerfeindlich“ und „korrupt“ angegriffen.
Richtig losgelegt hatte der Mob dann aber in dem Moment, als Amthor zu seinem Impulsvortrag ansetzen wollte. Geschlossen sprangen die Chaoten auf, kreischten und klatschten. Einziges Ziel: Amthor vom Sprechen abzuhalten. Das gelang ihnen eine geschlagene Viertelstunde, Amthor hatte keine Chance.
Die linken Chaoten verteilten Hassflyer gegen Amthor im Hörsaal
„Es ist gut, dass es an der Uni auch kritisch zugeht“
Doch der CDU-Mann gab nicht auf – und holte ein Megafon unter dem Pult hervor, um sich gegen den Mob Gehör zu verschaffen. Seine Botschaft: „Lasst uns doch miteinander sprechen.“
Als Ruhe einkehrte, eröffnete Amthor seinen Vortrag souverän mit einem Angebot an die Störer: „Ich mache den Impuls kürzer, damit ihr mehr Wortanteil habt und wir in die Diskussion gehen können.“
Doch die gaben sich unbeeindruckt, unterbrachen Amthor immer wieder mit aggressiven Zwischenrufen. Es hallte „Rechter Hund“ oder „Scheiß Rassist“ durch den Saal.
Der Hörsaal der Wirtschaftswissenschaftler war beim Amthor-Besuch gut besetzt
Amthor blieb cool: „Es ist gut, dass es an der Universität auch kritisch zugeht. Es ist auch gut bei so einer Veranstaltung, dass hier nicht nur die CDU unter sich ist und applaudiert.“
Seine Botschaft: „Wir müssen als Gesellschaft zusammenhalten, gerade nach einer Bluttat wie in Aschaffenburg.“
Studenten schreien und klatschen, um Amthor zu übertönen und am zu sprechen zu hindern
Doch viele Störer waren da schon längst gegangen. Ihre Show war vorbei. Amthors gelassenes Fazit: „Ehrlicherweise, ich habe es mir schlimmer vorgestellt.“
RCDS-Bundeschef Lukas Honemann (24) zu BILD: „Die linke Debattenkultur an Universitäten könnte noch ein bisschen mehr Anstand und Kinderstube vertragen.“
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