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Er war Inters Held im Duell gegen die Bayern und traf seinen Ex-Klub mitten ins Herz: Benjamin Pavard (29, 2019 bis 2023 beim Rekordmeister).
Der Franzose hatte im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League das zwischenzeitliche 2:1 für Inter Mailand erzielt. Anschließend feierte er den Treffer gegen seinen Ex-Klub ausgiebig, was für ordentlich Kritik sorgte.
Für viele Fußball-Fans und auch Profis ist es ein Gebot der Höflichkeit, nicht ausgelassen zu jubeln, wenn man gegen einen Ex-Verein trifft. Pavard aber schrie seine Freude heraus.
In den sozialen Medien sammelten sich viele kritische Kommentare von Bayern-Fans: „Unangebracht“, „Fehl am Platze“, „Respektlos gegenüber dem Ex-Klub.“ Neben der Kritik prasselten aber auch Hass-Kommentare auf ihn ein. Ein Nutzer wünschte dem Abwehrspieler für seinen Jubel sogar einen Kreuzbandriss.
Mit seinem Treffer sorgte Pavard auch für Thomas Müllers (35) letztes Champions-League-Spiel im Bayern-Dress!
Nun entschuldigt sich der Ex-Bayern-Star.
Pavard meldet sich in einer Insta-Story auf deutsch zu Wort: „Bayern München hat mir ermöglicht, der Spieler zu werden, der ich heute bin. Mein Jubel war einfach die Freude eines Kindes im Champions-League-Viertelfinale. Es ging nie darum, den Bayern-Fans gegenüber respektlos zu sein.“
Die große Nummer 5
Um seine Liebe zum FC Bayern zu zeigen, verwies Pavard sogar auf Vereinsikone Franz Beckenbauer, dessen legendäre Rückennummer 5 der Verteidiger in seiner Bayern-Zeit getragen hatte. Nach Beckenbauers Tod beschloss die Vereinsführung, die Nummer nie wieder zu vergeben.
Pavard emotional: „Ich vergesse nie, was es für eine Ehre war, als letzter Spieler die Nummer fünf zu tragen und das Erbe einer Legende weiterzuführen.“
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Pavard gewann mit dem FC Bayern 2020 das Triple. Insgesamt holte er mit dem Klub viermal die Meisterschaft und gewann einmal den DFB-Pokal.
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Apsny News


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