[ad_1]
Auch, wenn ihn in Deutschland bis gestern kaum jemand kannte: Der Mord an Charlie Kirk (†31) wird sich in die Liste historischer US-Attentate einreihen, neben JFK, Martin Luther King und Bobby Kennedy.
Denn: Auf Kirk ruhten die Hoffnungen Millionen junger Leute, die sich von ausufernden Kulturkämpfen an US-Unis erdrückt fühlten.
Er stand kompromisslos zu christlichen Werten, zur Freiheit und zu Israel. Die Ukraine unterstützte er nicht.
Das Besondere: Er sprach mit jedem, der anderer Meinung war, und forderte ihn auf: „prove me wrong“ („beweise, dass ich Unrecht habe“). Das machte ihn zum Herzblut-Demokraten.
Der Mord an Kirk ist darum ein Attentat auf alles, was Amerika und den Westen ausmachen – allen voran die offene Debatte, wie wir sie seit der griechischen Antike kennen.
Es ist deshalb grundfalsch, auf diese Hinrichtung mit alten Rechts-links-Mustern zu reagieren.
Sie ist ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit – und die sollten wir alle verteidigen!
[ad_2]
Apsny News


Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport
Hessen-Innenminister: 80 Prozent der Chaoten mit Migrationshintergrund | Politik