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Frankfurt – Es sieht aus wie eine Waffe aus der Zukunft: Der Jammer. Damit werden Hochfrequenzsignale auf die Drohne geschossen, die sie stören und zum Absturz bringen. Doch die hessische Fliegerstaffel hat mit ihrem deutschlandweit einmaligen Drohnen-Kompetenzzentrum noch andere technische Mittel, um Drohnen vom Himmel zu holen.
Während Bayern-Regent Markus Söder (58, CSU) am Dienstag seinen Gesetzentwurf zur Drohnen-Abwehr in Bayern vorgestellt hat, ist Hessen schon mehrere Schritte weiter. Seit 2019 gibt es im Rhein-Main-Gebiet ein Drohnen-Kompetenzzentrum, 100 eigene Drohnen und seit 2024 mit einem neuen Polizeigesetz die Möglichkeit, Drohnen auszuschalten.
Hessens Innenminister Roman Poseck (55, CDU) stellte das Drohnen-Kompetenzzentrum der hessischen Fliegerstaffel bei einem Besuch am Mittwoch vor: „Die dort eingesetzte Technik ist in der Lage, sogenannte kooperative Drohnen zu detektieren, also technisch zu erkennen und zu erfassen. Die Abwehrfähigkeit ist über das Radiofrequenz-Jamming, GPS-Jamming und die Übernahme möglich.“
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