Dynamo Dresden: Wie das erste Tor gegen Wiesbaden gewertet wird | Sport

31.03.2025 - Pazartesi 17:43

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Der 2:0-Sieg von Dynamo Dresden gegen Wehen Wiesbaden ist unstrittig. Aber wem gehört das erste Tor?

Zwar jubelte Vinko Sapina (29) ausgelassen, allerdings köpfte wohl eher SVWW-Stürmer Flotho die Kugel ins eigene Tor. „Ich hatte aber schon das Gefühl, dass ich den Ball so ein bisschen berührt habe“, grinste Sapina nach dem Spiel. „Also mindestens zu fünfzig Prozent gehört es mir. Aber entscheidend war schon der Wiesbadener Spieler.“

Tatsächlich wurde Sapina – im Gegensatz zu den meisten anderen Statistiken – auf der DFB-Homepage zunächst als Torschütze geführt. Allerdings wurde das am Montag korrigiert. Denn auf dem Spielberichtsbogen notierte Schiri Konrad Oldhafer Wiesbadens Flotho als (Eigen)Torschütze.

Sapinas Meinung dazu: „Wenn ich das Tor bekomme, nehme ich es mit. Wenn nicht, ist es mir echt egal.“

Viel wichtiger sind ihm ohnehin die drei Punkte. Und dass das 1:0 nach einem Eckball von Jonas Sterner fiel. „Wir haben intensiv und fokussiert Standards trainiert. Weil wir da in dieser Saison noch nicht zufrieden waren. Zumindest offensiv“, erklärt Sapina.

Damit hatte auch sein Jubel Richtung Tribüne nach dem Führungstreffer zu tun. „Der ging nach oben zu Valentin Vochatzer, unserem Co-Trainer“, verrät Dynamos Mittelfeldmann. „Er ist unter anderem für die Standards zuständig. Und hat uns mit ganz vielen Emotionen angeregt, dass wir besser werden müssen. Deshalb hat es mich für ihn gefreut, dass es diesmal geklappt hat.“

Drin ist drin! Sapina (hinten) feiert mit seinen Teamkollegen den Führungstreffer

Drin ist drin! Sapina (hinten) feiert mit seinen Teamkollegen den Führungstreffer

Foto: Robert Michael/dpa/ZB

Es war der Grundstein dafür, dass Dresden mit einem Sieg in die letzte, heiße Saisonphase gestartet ist. Sapina: „Das war unheimlich wichtig. Das ist aber jedes der jetzt noch acht Spiele.“

Allerdings stellt der Routinier auch klar: „Es kann sein, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen und auch nochmal ein Rückschlag kommt. Und dann müssen wir zusammenstehen.“

Heimspiel-Atmosphäre in Hannover

Das muss ja nicht unbedingt am kommenden Freitag sein. Dann dribbelt Dynamo Dresden bei den Hannover-Bubis auf. Die sind zwar Tabellen-Vorletzter, aber trotzdem kreuzgefährlich. Stellten das erst am Wochenende mit dem 2:2 in Bielefeld unter Beweis.

Immerhin dürfte in der Heinz von Heiden Arena Heimspiel-Atmosphäre herrschen, denn über 6400 Dynamo-Fans machen sich mit ihrem Team auf den Weg nach Hannover.

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