Eintracht Frankfurt: Schläfer-Kritik von Sport-Vorstand Markus Krösche | Sport

26.01.2025 - Pazar 17:54

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Die Sieges-Serie ist futsch. Frankfurt kassiert in Hoffenheim in der Nachspielzeit das 2:2.

Vor Frankfurt-Elfer: Gegner zieht Ekitiké den Schuh aus!

Quelle: Bild

15.000 mitgereiste Fans feierten bereits den fünften Erfolg des Jahres. Dann der Last-Minute-Schock für Eintracht. Ausgleich in der 90+5. Minute!

Doppel-Torschütze Hugo Ekitiké (22) enttäuscht bei DAZN: „Das ist Kopfsache. Ein Spiel dauert halt auch mal länger als 90 Minuten, da müssen wir besser zusammenstehen. Dumm, die Punkte so zu verlieren. Wir hätten hier gewinnen können.“

Die beiden Tore von Hugo Ekitiké (22) reichten Eintracht am Ende nicht zum Sieg in Hoffenheim

Die beiden Tore von Hugo Ekitiké (22) reichten Eintracht am Ende nicht zum Sieg in Hoffenheim

Foto: Getty Images

Aber nur mit Dusel und Ekitiké-Toren reicht es nicht.

Das 1:0 – oder wie man aus keiner Chance ein Tor schießt. Kristensens Pass wird abgeblockt. Doch Akpoguma latscht Ekitke, der in den Strafraum läuft, auf die Wade, zieht ihm den Schuh aus. Nach VAR-Hinweis und Video-Studium gibt Schiri Stegemann Strafstoß.

Ekitiké verwandelt cool mit rechts – mit blutendem Knöchel!

Das 2:1 – oder wie man mit einem einzigen genialen Angriff in 90 Minuten zum Erfolg kommt. Über Knauff und Kristensen läuft der Ball millimetergenau vors Tor – und Ekitiké staubt unbedrängt ab: „Ich mache nur meinen Job. Aber ich kann heute über meine Tore nicht richtig happy sein.“

Denn dazwischen stürmt fast nur Hoffenheim! Kristensen (2 Mal), Koch, Skhri und Collins blocken schon vor der Halbzeit gefährliche Torschüsse. Doch Gift Orban und Adam Hlozek (beide 22) sichern Hoffenheim den verdienten Punkt – in der 65. Minute und in der 5. Minute der Nachspielzeit.

Eintracht fehlten gestern ein starkes Mittelfeld, die Frische und ein Marmoush-Ersatz. Zugang Elye Wahi (22) hatte noch keine Spielgenehmigung, sah das Spiel auf der Tribüne.

Ekitiké: „Er ist ein guter Spieler und kann der Mannschaft helfen.“

Eintracht bleibt Dritter, fünf Punkte vor Stuttgart und Leipzig. Vorstand Markus Krösche (44) trotzdem angesäuert nach dem 2:2: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen. Man muss sagen, das war kein gutes Spiel von uns – und dass der Punkt ein bisschen glücklich ist.“

Schlusswort Abwehr-Chef Robin Koch (28): „Das fühlt sich erst einmal scheiße an, aber das Ergebnis geht am Ende in Ordnung.“

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