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Eishockey: Dresden-Star findet Strafen-Wahnsinn nötig | Sport
21.04.2025 - Pazartesi 06:57
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Ostermontag (18.30 Uhr) geht‘s für die Dresdner Eislöwen zum dritten Final-Knaller der DEL 2 zu den Ravensburg Towerstars. Beim Stand von 1:1 könnten die Sachsen erstmals in der Best-of-Seven-Serie in Führung gehen, was die Wahrscheinlichkeit des erstmaligen Aufstiegs in die DEL massiv erhöhen wurde.
Dresden-Sportchef Matthias Roos (45): „Wir hatten uns vorgenommen, von den ersten drei Spielen zwei zu gewinnen. Insofern wollen wir Montag gleich nachlegen.“
Nachdem im dritten Drittel am Samstag beim 5:1-Sieg nur so die Fäuste flogen und es gesamt 102 Strafminuten hagelte, ist davon auszugehen, dass beide Teams es weiter krachen lassen.
Eislöwe Tomas Sykora (34): „Das ist das fünfte Finale in meiner Karriere. Es ist entscheidend, dem Gegner in jeder Szene zu zeigen, dass man zusammenhält und ihnen das ständig klarzumachen!“
Interessant: Der Deutsch-Slowake spielt die Schlägereien und Provaktionen, für die es allein im Schlussabschnitt sechs Zehn-Minuten-Rausstellungen gab, sogar runter. Sykora: „Ich denke, es war nichts Großes dabei. Wir zählen die Strafen auch nicht, schauen nur, wer da ist und aufs Eis darf oder nicht.“
Die Referees hatten am Samstag alle Hände voll zu tun.
Der Stürmer glaubt auf jeden Fall, dass sich die Gangart keinesfalls ändert. „Wir müssen genauso hart spielen, brauchen ein gutes Umschalten und müssen viel schießen und eng zusammenbleiben! Das Vertrauen ist da, dass wir jederzeit auch auswärts gewinnen können“, meint Sykora. Ein Sieg in der Fremde muss zum Titelgewinn definitiv her.
Warum das erste Tor so wichtig ist
Der Schlüssel dafür? „Es ist das Wichtigste in solchen Endspielen, dass du das erste Tor machst“, nennt Sykora ein klares Mittel. Das ist mental und taktisch gegen Ravensburg tatsächlich bedeutsam. Die Towerstars brechen in einer Partie bei Rückstand auch mal weg. Sie sind stark im Kontern, tun sich allerdings schwerer, wenn sie bei gegnerischer Führung anrennen und nach Puckverlusten vermehrt in die Rückwärtsbewegung geraten.
Wahrscheinlich ist, dass die Schwaben diesmal wieder auf ihren Stamm-Goalie Ilya Sharipov (30) bauen können. Ravensburg-Trainer Bo Subr (44): „Er wird hoffentlich am Montag wieder dabei sein!“ Sharipov soll leicht erkältet gewesen sein.
Für die Dresdner Eislöwen wird ein Knackpunkt, dass sie ihre Effizienz dennoch steigern. Gerade auswärts wäre es gefährlich, weiter so viele Riesenchancen zu verballern. Ebenfalls ein Faktor, ob die letzten drei fehlenden Siege fürs
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