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Das Bahnhofsviertel in Frankfurt/Main (Hessen) ist der schlimmste Drogen-Sumpf Europas. Doch statt Dealer und Junkies von den Straßen zu bekommen, will die Frankfurter Politik jetzt Autos aus dem Bahnhofsviertel verbannen. Dabei wären die Rauschgift-Verbrecher das Haupt-Problem.
300 Dealer, 5000 Süchtige hausen auf dem 53 Hektar großen Areal zwischen Frankfurter Hauptbahnhof und Bankenviertel. Verteilungskämpfe auf den Straßen, offener Konsum auf Gehwegen, überall liegen benutzte Spritzen, Blut-Lappen.
Doch statt endlich hochkriminelle Drogen-Händler aus dem Bahnhofsviertel zu holen, hat die grün-rot-gelbe Stadtregierung im gerade beschlossenen „Masterplan Mobilität“ bis 2035 festgelegt: Autos müssen raus!
Das Drogen-Viertel wird zu einem verkehrsberuhigten Super-Block werden. Heißt: Der Drogen-Boulevard Taunusstraße, an denen täglich Dutzende Dealer Crack, Heroin, Fentanyl feil bieten, wird zur Fahrrad-Achse.
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