[ad_1]
Dieses Gesicht war bislang nur echten Bayern-Insidern ein Begriff!
Am Montag startete das Team von Trainer Vincent Kompany (39) seine Vorbereitung aufs Erstrunden-Spiel im DFB-Pokal diesen Mittwoch (20.45 Uhr) bei Drittligist Wehen Wiesbaden.
Überraschend: In der Torhüter-Gruppe befand sich bei dem Geheimtraining neben Manuel Neuer (39), der gegen Wiesbaden aufgrund einer Rotsperre fehlen wird, und seinem Vertreter Jonas Urbig (22) sowie Jung-Keeper Leon Klanac (18) auch ein bislang noch recht unbekannter Torwart.
Sein Name: Jannis Bärtl (19). Der gebürtige Regensburger wurde in der Jugend des FC Bayern ausgebildet und gehört seit Juli offiziell zum Kader der Bayern-Amateure. Bislang ist er in der Regionalliga Bayern allerdings noch nicht zum Einsatz gekommen, da dort Klanac gesetzt ist.
Spannend: Bärtl hat eine kleine Gemeinsamkeit mit Bayerns Torwart-Ikone und Ex-CEO Oliver Kahn (56)!
Er spielte von Juli 2023 bis Juni 2025 leihweise bei der U19 des Karlsruher SC – dem Kultklub, bei dem einst der Titan ausgebildet wurde und zum Bundesliga-Spieler reifte, bevor er ab Sommer 1994 bei den Bayern zum Weltklasse-Keeper aufstieg. Wie zuletzt Bärtl spielte einst auch Kahn in der U19 für den KSC. Mit seinem Leih-Team erreichte der Oberpfälzer im vergangenen Mai sogar das U19-Pokalfinale, wo Karlsruhe erst in der Verlängerung mit 0:2 gegen den Nachwuchs von Werder Bremen verlor.
Großes Problem bei Bayern: „Hoeneß verlangt eine Menge Holz“
Um wie Kahn eines Tages das Bayern-Tor zu hüten, muss Bärtl natürlich noch einen langen Weg zurücklegen. Das Training mit Neuer, Urbig und Klanac gibt dem Youngster aber schon mal einen guten Vorgeschmack darauf, was ihn künftig auf dem absoluten Top-Niveau erwarten könnte.
Er darf vom Besten lernen: Jannis Bärtl an der Seite von Torwart-Gigant Manuel Neuer
Die Bosse des deutschen Rekordmeisters trauen Bärtl offenbar einiges zu. Denn erst vergangenen Juni wurde dessen Vertrag bis 2027 verlängert. Campus-Boss Markus Weinzierl (50) sagte damals: „Jannis hat auf seiner Leihstation in Karlsruhe einen großen Schritt gemacht. Wir freuen uns, dass er seinen Weg mit uns gemeinsam fortsetzen wird und sind gespannt auf seine weitere Entwicklung.“
[ad_2]
Apsny News


Der große Winter-Check – Das kostet Sie Ihre Heizung
Nach Trainer-Knall in Zwickau: Schmitt sendet emotionale Botschaft auf Instagram | Sport
Neuer Plan der Regierung: Deutschland soll „souveräne KI-Nation“ werden | Politik
NFL: „Vernichtendes Urteil“ – Jerry Jones zerlegt seine Cowboys | Sport
Für 2,5 Milliarden Euro: Neue Bundeswehr-Hubschrauber haben großes Manko | Politik
Bundesliga heute: So sehen Sie Bayern – Dortmund live im TV | Sport
Melania flehte Trump an: „Um Himmels willen, hör auf zu tanzen!“ | Politik