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Er ist mit St. Pauli in die 1. Liga aufgestiegen – und wird dort in der kommenden Saison wohl Gegner sein.
Mittelfeld-Juwel Aljoscha Kemlein (19) war in der Rückrunde von Union Berlin an die Kiez-Kicker verliehen, hinterließ dort einen hervorragenden Eindruck. In allen 17 Partien stand er auf dem Platz (sechsmal über 90 Minuten), bereitete immerhin zwei Treffer vor.
[–>Klar, dass St. Pauli an einer verlängerten Leihe interessiert wäre – aber da macht Union wohl nicht mit. Im Gegenteil: Geht es nach Union-Präsdient Dirk Zingler (59), spielt Kemlein in der kommenden Saison eine große Rolle bei den Eisernen.
Keine Chance auf neue Kemlein-Leihe
Zingler: „Es ist klarer Wunsch des Präsidiums, ihn in die erste Mannschaft zu integrieren.“
Eine ungewöhnliche Ansage! Normalerweise mischt sich die Klub-Spitze nicht ins sportliche Tagesgeschäft ein. Gleichzeitig erteilt Zingler damit Plänen von St. Pauli eine Absage, Kemlein zu behalten.
Was Reif gehört hatEr steht kurz vor einem Bayern-Wechsel
28.05.2024
Unions Neu-Manager Horst Heldt (54) und Neu-Trainer Bo Svensson (44) planen Kemlein sicher gern in der Profimannschaft ein. Für die Berliner kam er in der Hinrunde in der Bundesliga nur zweimal als Joker zum Einsatz – und einmal in der Champions League bei Real Madrid (0:1).
In der kommenden Spielzeit soll Kemlein bei den Köpenickern eine neue Chance bekommen.
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Apsny News


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