FCM wieder in der Spur: Womit Baris Atik jetzt trotzdem abrechnet | Sport

09.12.2025 - Salı 04:34

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Ist der Knoten in der 2. Liga endlich geplatzt?

Der 1. FC Magdeburg feierte beim 2:0 in Berlin seinen zweiten Sieg in Folge, blieb wieder ohne Gegentor und hat Anschluss an die Nichtsabstiegsplätze hergestellt.

Eine lange Durststrecke scheint beendet – aber Spielmacher Baris Atik warnt: „Es waren nur drei Punkte. Wir stecken tief im Abstiegskampf. In den nächsten zwei Spielen wollen wir so viele Punkte wie möglich einsammeln, damit wir uns von da unten verabschieden können. Wir wollen in der Liga eine Serie starten. Das heißt, dass wir weiter gierig bleiben wollen. Das ist die Marschroute.“

Jubel beim FCM: Falko Michel, Trainer Pascal Ibold, Philipp Hercher und Alexander Nollenberger feiern den 2:0-Sieg

Jubel beim FCM: Falko Michel, Trainer Pascal Ibold, Philipp Hercher und Alexander Nollenberger feiern den 2:0-Sieg

Foto: picture alliance/Andreas Gora

Jetzt will der 1. FC Magdeburg angreifen!

Lange hatte Atik geschwiegen. Ihn hat die Talfahrt besonders mitgenommen. Er litt und fieberte mit seinem Klub. Atik: „Das war eine harte Zeit. Im Sommer hatten wir einen kompletten Umbruch, was auch das Spielsystem angeht. Ich glaube, uns wurde in der Situation extrem die Stärke genommen. Das war ein Bruch und es war klar, dass es nicht funktionieren kann.“

Klartext von Atik!

Das Trainer-Experiment mit dem Team um Markus Fiedler scheiterte. Mit der Installation von Petrik Sander und Pascal Ibold wollte der Zweitligist zurück zu den Wurzeln. Atik: „Ich bin absolut von diesem Schritt überzeugt. Das war für mich die richtige Entscheidung.“

Und er sieht sich bestätigt, der FCM spielt wieder FCM-Fußball! Atik: „Wichtig ist gewesen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückgekommen sind. Es hat lange gedauert, auch die neuen Spieler in dieses System einzuweihen. Jeder versteht es besser und jetzt fruchtet es.“

Atik wirkt endlich wieder glücklich und gelöst – und das alte Selbstvertrauen ist zurück: „Ich glaube an diese Mannschaft. Wir haben in den vergangenen Spielen dominant gespielt, aber keine Punkte geholt. Aber ich bin erfahren genug. Wenn man so spielt wie wir, muss irgendwann der Knoten platzen. Wir dürfen deshalb jetzt nicht leichtsinnig sein. Der Knoten platzt nur dann richtig, wenn wir weiter Gas geben und es nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Knöchel-Horror: Er will nur den Ball blocken, und dann DAS!

Quelle: BILD

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