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Als würde Jill Biden (74) die Supermacht regieren …
So sah es jedenfalls aus: Bei der ersten Kabinettssitzung der Regierung unter Noch-Präsident Joe Biden (81) seit elf Monaten saß plötzlich die First Lady am Ende des Tisches. Als führe sie den Vorsitz – und nicht der zwischen Ministern eingeklemmte Oberkommandierende. Mrs. Biden trug eines ihrer Frauen-Projekte vor. Ihr Gatte starrte ins Leere. Das Kabinett klatschte artig.
„Wer führt eigentlich diese Nation?“, fragte die „New York Post“ perplex: Es sehe jedenfalls so aus, als sei es „Jill und nicht Joe“.
US-First Lady Jill Biden durfte am langen Ende des Kabinettstisches ihr Rede halten, während ihr Gatte lauschte, aber oft auch ins Leere starrte
Nachdem Biden im Juli die Kandidatur an Vizepräsidentin Kamala Harris (59) aus „Altersgründen“ abgegeben hatte, verschwand er praktisch aus dem Rampenlicht.
Knapp vier Monate noch führt Amerikas ältester Präsident die USA
Und es scheint eine lange Zielgerade für den 81-Jährigen zu werden: Am Wochenende etwa hielt Biden bei einem Gipfel mit den Regierungschefs von Australien, Indien und Japan – die gemeinsam mit den USA als sogenannter „Quad“-Staatenblock Chinas Aggression begegnen sollen – eine Rede.
„Wer ist jetzt dran?”Biden mit neuem Peinlich-Patzer
Dann fragte er die Gipfelgäste, wen er nun vorstellen solle. Betretenes Schweigen. Er fauchte ungeduldig: „Wer ist der Nächste?“ Indiens Premierminister Narendra Modi (74) eilte zum Podium und entschärfte den Lapsus.
Neben Bidens blamablem Zornesausbruch wird diskutiert, warum das hochkarätige Treffen nicht im Weißen Haus abgehalten worden sei. Stattdessen mussten die Regierungschefs im schlichten DuPont-Hotel in Bidens Wohnort Wilmington (Delaware) übernachten. Der Gipfel wurde in der Schule Archmere Academy abgehalten.
Warum? Es scheint, als habe First Lady Jill den US-Amtssitz für andere Projekte benötigt. Am Freitag schmiss sie eine Fete für die Stars der TV-Hitserie „The West Wing“. Am Samstag hielt sie ein Treffen mit Lehrervertretern ab.
Jill Biden hielt am Samstag eine Feier zum Schulbeginn 2024 im Weißen Haus ab: Mussten die Regierungschefs aus Indien, Australien und Japan deshalb nach Wilmington (Delaware) ausweichen?
Kritiker verorten eine Führungskrise im Oval Office
Konservative US-Medien sehen wegen der gespenstischen Machtkrise im Oval Office schon eine „führungslose Nation“. Die Kritik schwillt wieder an – ausgerechnet vor Bidens finalem Auftritt bei der UN-Vollversammlung am Dienstag. Dabei wollte er die Bühne eigentlich dazu nutzen, sein historisches Erbe als Führer der freien Welt in Stein zu meißeln – vor allem den engen Bund mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (46).
Stattdessen wird eher eine neue Kaskade blamabler Patzer befürchtet …
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Apsny News


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