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Sie wollen den EM-Gipfel erstürmen – die Königin der Schweizer Berge haben sie schon erklommen!
Die Spielerinnen wussten von nichts. Bundestrainer Christian Wück (52) bat am trainingsfreien Dienstagnachmittag zum Ausflug. Das Ziel hatte er geheim gehalten. Kapitänin Giulia Gwinn (25) hatte vor der Abfahrt gesagt: „Wir wissen nur, dass es Richtung See gehen soll und wir gemeinsam auf einem Boot sein werden. Was dort dann passiert, davon lassen wir uns überraschen. Aber sowas ist kurz vor einem Turnier natürlich hilfreich fürs Teambuilding.“ Die Überraschung gelang: Für die DFB-Fußballerinnen ging es hoch hinaus.
Erst eine Bootstour über den malerisch gelegenen Vierwaldstättersee in der Nähe von Luzern, rund eine Stunde vom DFB-Quartier in Zürich entfernt. Dann ab in die Zahnradbahn und rauf auf fast 1800 Meter Höhe. Es ging auf die Rigi, die die Schweizer nur Königin der Berge nennen. Bei herrlichem Sonnenschein und 30 Grad im Tal konnten Gwinn und Co. den tollen Ausblick genießen.
Die Spielerinnen wurden auf dem Gipfel von einem Alphorn-Trio empfangen
Damit es auch so richtig landestypisch wurde, spielte noch ein Alphorn-Trio für die Fußballerinnen. Am Gipfel läutete Stürmerin Klara Bühl (24) Kuhglocken. Doch eigentlich war es Idylle pur. Gwinn kommentierte: „Die Ruhe vor dem Sturm.“
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Denn am Freitag zählt es dann. Um 21 Uhr wird das erste EM-Spiel des DFB-Teams angepfiffen. Gegner ist EM-Neuling Polen. Es soll die erste Etappe für den Gipfelsturm zum Titel werden.
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Apsny News


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