[ad_1]
Er ist DER Fels in der Brandung bei Rot-Weiß Erfurt!
Maxime Awoudja (27) spielte früher für die Bayern und Stuttgart, stand sogar für die Junioren-Nationalmannschaften des DFB auf dem Feld – Verletzungen warfen ihn aber immer wieder zurück. Jetzt hat er aber beim Thüringer Regionalligisten sein Glück gefunden.
Daraus macht der Abwehrspieler auch keinen Hehl, verlängerte seinen Vertrag gleich mal um zwei Jahre. Ohne Ausstiegsklausel! Awoudja erklärt: „Ich hatte schwierige Zeiten und bin endlich wieder glücklich und zufrieden. Ich kann weiterhelfen. Ich habe unterschrieben, weil ich dem Verein, den Fans dankbar bin.“
Auch Awoudja schielt Richtung 3. Liga
Er ist endlich wieder verletzungsfrei. „So viele Spiele am Stück habe ich zuletzt bei den Bayern gemacht“, erinnert er sich. Das war 2017. Jetzt spüre er aber das Vertrauen, bekommt Verantwortung übertragen. „Es ist nicht selbstverständlich, dass man nach so kurzer Zeit im Verein schon die Kapitänsbinde bekommt“, sagt Awoudja.
Dazu stimme die Perspektive. Von der 3. Liga will er noch nicht sprechen. Aber: „Jeder, der hierherkommt, weiß, dass es ein Traditionsverein ist. Die Regionalliga ist eine starke Liga, in der man sich gut entwickeln kann – und in der jeder hofft, mal den Sprung nach oben zu schaffen.“
Welches Potenzial im RWE stecke, zeige doch die sich entwickelnde Leistung. „Wir hatten viele neue, junge Spieler. Da hat es niemand erwartet, dass wir mit oben stehen. Hoffen wir, dass wir zusammenbleiben …“
Rührende Geschichte aus Italien: Fußball-Märchen um Klinsmann-Sohn!
[ad_2]
Apsny News


Abschiebung in NRW: Leere Boeing für einen einzigen Flüchtling | Politik
Nach Neuer-Schock bei Bayern – „Karriere taumelt dem Ende entgegen“
Eisenkot statt Netanjahu: Herzog vergibt Israels neuen Regierungsauftrag | Politik
FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik