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Glastonbury Festival: BBC überträgt Israel-Hass von Bob Vylan live | Politik
30.06.2025 - Pazartesi 10:24
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Antisemitismus-Skandal bei einer der größten Musik-Partys der Welt. Beim Glastonbury Festival in England haben zwei Bands ihrem Israel-Hass mit hässlichen Parolen freien Lauf gelassen. Aus Sicht der Veranstalter und des öffentlich-rechtlichen britischen Fernsehens fatal: Eine der Shows wurde live in der BBC übertragen. Ein Desaster mit Ansage. Die Polizei prüft derweil das Videomaterial auf strafrechtliche Relevanz.
Am Samstag hatte das britische Punk-Rap-Duo Bob Vylan vor Tausenden Fans Hass-Propaganda skandiert. Sänger Bobby Vylan heizte das Publikum mit „Free, free Palestine“-Rufen an, forderte die Fans auf, seinen Slogan „Death, death to the IDF“ lauthals zu wiederholen – er wünschte israelischen Soldaten von der Bühne aus den Tod.
Ein BBC-Sprecher sagte anschließend zwar, einige der Kommentare seien „zutiefst beleidigend“ gewesen; der Sender habe auf dem Bildschirm vor „sehr starker und diskriminierender Sprache“ gewarnt. Den Live-Skandal konnte er damit aber nicht mehr einfangen.
Politiker forderten eine Erklärung der BBC, welche Art von Sorgfaltsprüfung es vor dem Auftritt gegeben hatte
Der Sender veröffentlichte den Auftritt von Bob Vylan später nicht im BBC-Player als On-Demand-Video. Doch auf Social Media hatten Ausschnitte der Hass-Show längst die Runde gemacht. Auch das Duo veröffentlichte voller Stolz einen Ausschnitt der entsprechenden Szene. Im Publikum sind dabei unzählige palästinensische Flaggen zu sehen.
Politiker wollen Erklärung von der BBC
Gesundheitsminister Wes Streeting (Labour) nennt es „abstoßend“, dass der Konflikt offensichtlich so aufgeheizt ist, dass „man die eine oder andere Seite anfeuern soll, als wäre es eine Fußballmannschaft“.
Streetings Parteikollegin, die Kulturministerin Lisa Nandy forderte in einem Telefonat mit BBC-Chef Tim Davie eine „dringende Erklärung“, welche Sorgfaltsprüfung die BBC vor dem Auftritt unternommen habe. Die israelische Botschaft in Großbritannien zeigte sich auf der Plattform X tief besorgt über eine Normalisierung extremistischer Sprache und die Verherrlichung von Gewalt. Auch die britische Regulierungsbehörde Ofcom schaltete sich ein. Ein Sprecher sagte: „Wir sind sehr beunruhigt über den Live-Stream dieser Performance, die BBC hat Fragen zu beantworten.“
Die Festival-Veranstalter reagierten am Sonntag bestürzt auf den Hass-Auftritt. In einem Statement auf Instagram schrieben sie: „Wir sind entsetzt über die Äußerungen, die Bob Vylan gestern auf der Bühne gemacht haben. Ihre Sprechchöre haben klar eine Grenze überschritten, und wir erinnern alle, die an der Organisation des Festivals beteiligt sind, eindringlich daran, dass in Glastonbury kein Platz für Antisemitismus, Hassrede oder Aufstachelung zur Gewalt ist.“ Allerdings relativierten die Macher auch, bei „fast 4000 Auftritten“ gebe es „unweigerlich“ Künstler, „deren Ansichten wir nicht teilen“.
Auch die irischen Skandal-Rapper Kneecap waren erneut negativ aufgefallen. Schon im Vorfeld hatte Premierminister Keir Starmer eine Ausladung des Trios gefordert, das schon öfter mit antiisraelischen Äußerungen aufgefallen war. Die deutschen Festivals Hurricane und Southside hatten die geplanten Auftritte von Kneecap deshalb abgesagt.
Das Trio Kneecap hat schon für mehrere Skandale gesorgt. Liam O’Hanna (l.) muss sich vor Gericht verantworten. Trotzdem durften die Rapper auftreten
Doch beim Glastonbury Festival kam es zum Auftritt, der mit Verzögerung übertragen wurde. Rapper Liam O’Hanna, der wegen des Schwenkens einer Hisbollah-Flagge vor Gericht steht, rief auf der Bühne: „Glastonbury, ich bin ein freier Mann. Die Situation kann ziemlich stressig sein, aber es ist minimal verglichen mit dem, was das palästinensische Volk erlebt.“
Volker Beck fordert Auftrittsverbot von Bob Vylan
Auch in Deutschland schlug der Glastonbury-Skandal Wellen. Volker Beck, Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft, forderte in einem Schreiben an Innenminister Alexander Dobrindt und BamF-Präsident Hans-Eckhard Sommer (beide CSU) ein Einreise- und Auftrittsverbot für Bob Vylan.
Er schrieb: „Für antiisraelische Vernichtungsfantasien darf kein Platz in Deutschland sein.“ Im Herbst soll das Duo in Köln (13.9.) und Hamburg (16.9.) im Vorprogramm von Gogol Bordello auftreten.
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