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Handball-WM: Rip-Eye, Burger, Lachs! Unsere Handball-Helden: Futtern für die Finals! | Sport
23.01.2025 - Perşembe 23:34
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Diese Viertelfinal-Quali macht Appetit auf mehr!
Der Präsident hatte ein Machtwort gesprochen! Und: Andreas Michelmann (65) hielt sich an sein Versprechen. Nach dem Erfolg in der WM-Hauptrunde gegen Italien (34:27) und der vorzeitigen Qualifikation fürs Viertelfinale (29.1. in Oslo) lud der Deutsche Handballbund (DHB) die Mannschaft zum Essen ein.
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„Das ist etwas, was wir bei jedem Turnier versuchen, sofern es der Spielplan ermöglicht“, hatte der DHB-Boss in BILD gesagt. Den Kopf freibekommen, mal auf andere Gedanken kommen. Nur das mit dem passenden Termin war so eine Sache …
Gemischte Platte als Starter: Salami, Schinken, Pastete, Oliven und Essiggurken
Ursprünglich hatte sich die DHB-Führung den vergangenen Sonntag, nach dem Tschechien-Spiel ausgeguckt. Trainer-Team und Mannschaftsleitung waren wenig begeistert davon. Der volle Fokus solle auf dem Start der Hauptrunde und dem Duell mit Dänemark liegen. Das gelang in der Nachbetrachtung maximal semi …
Der mögliche Ausweichtermin am Samstag nach dem Hauptrunden-Finale gegen Tunesien (20.30 Uhr, ZDF) fiel auch durch. Das Essen wäre dann zu spät, weil die Mannschaft am nächsten Tag früh aus den Betten muss – Charterflieger von Billund nach Oslo. Also blieb nur Italien!
Marian Michalczik (3.v.l.) war gleich mittendrin. Gemeinsam am Tisch mit (v.l.): Justus Fischer, David Späth, Nils Lichtleich und Marko Grgic
„Wir freuen uns jetzt alle darauf“, erklärte Michelmann auf der Fahrt von der Arena in Herning ins 30 Kilometer entfernte Silkeborg. Die Mannschaft kam wenig später mit dem Bus nach – und freute sich auf ein altbekanntes Gesicht. Marian Michalczik (27, TSV Hannover-Burgdorf) wartete am Hotel, begrüßte die Kollegen herzlich – und ging gleich mit futtern.
WM-Speisekarte: Rip-Eye, Lachs, Burger und vegetarisch!
Über die Abwechslung vom WM-Alltag freute sich auch Alfred Gíslason (65). Der Bundestrainer: „Auch wenn wir uns nicht beschweren können in unserem Hotel. Aber wenn man die ganze Zeit entweder im Hotel, im Gym oder in der Halle rumhängt, ist eine kleine Änderung immer ein Vorteil.“
Auf ein Glas Wein verzichtete der Wein-Liebhaber. „Kein Glas Rotwein. Auf keinen Fall, im Januar nie“, antwortet er auf BILD-Nachfrage.
Gesittet und geordnet! Unsere müden Handball-Riesen genossen die neue Umgebung und die andere Speisekarte
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