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Hannover 96: Scharf auf Würzburg! So plant Daniel Stendel den Aufstieg | Sport

Hannover 96: Scharf auf Würzburg! So plant Daniel Stendel den Aufstieg | Sport
Okundu
31 Mayıs 2024 - 16:04

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Vorhang auf für die große Hannover-Party!

Vor fünf Jahren führte Daniel Stendel (50) den FC Barnsley in die 2. englische Liga. Sonntag (13.30 Uhr) kann er in der Heinz von Heiden Arena den Drittliga-Aufstieg mit Hannover 96 schaffen.

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Teaser-Bild

Quelle: Instagram: Udi_Neco

Nach dem 0:1 in Würzburg muss Stendels U23-Truppe das Relegations-Rückspiel gewinnen. Bei Torgleichheit (1:0, 2:1, 3:2, etc.) gibt es Verlängerung und gegebenenfalls Elfmeterschießen. Anpfiff ist um 13.30 Uhr, Hannover 96 hofft auf 25 000 Zuschauer.

Das ist Stendels Aufstiegsplan mit Hannover 96!

Mehr Torgefahr! „Nach vorn wollen wir deutlich zwingender werden“, sagt der Trainer. Christopher Scott (21) soll nach überstandener Waden-Zerrung in die Startelf rücken und wie in der 2. Halbzeit in Würzburg vorangehen. Stendel hofft auf lautstarken Extra-Push der Fans: „Das ist der Kick für den letzten Meter, den letzten Schritt, was bedeutet: Chance oder nicht Chance, Tor oder nicht Tor.“

Mehr Mut! Mit einem Trick nahm Stendel seinen Jungs in der Halbzeitpause in Würzburg die Angst vor dem Versagen: „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie ihr Lächeln wieder zurückbekommen sollen. Es ist immer noch ein Fußballspiel und das können wir relativ gut.“ Die Brust wurde breiter – und soll im Rückspiel weiter wachsen: „Sonntag sind wir noch einen Schritt weiter. Wir wissen, welche Stärken wir haben.“ Scharf auf Würzburg! „Ich will die Jungs nicht bremsen“.

Mehr Frechheit! Würzburg-Torjäger Saliou Sané zog in Strafraumnähe das Foul von Eric Uhlmann. Ivan Franjic verwandelte den Freistoß zum Siegtreffer. Die 96-Angreifer spielten viel zu brav, sollen cleverer und frecher auftreten. Stendel: „Wir hatten in der 2. Halbzeit auch die ein oder andere Situation, wo wir einen Freistoß ziehen können aber auf den Beinen bleiben.“

Mehr Rückendeckung! In Würzburg kämpften die 96-Talente anfangs mit der Kulisse (10 600 Zuschauer, davon 700 aus Hannover). Zu Hause haben sie die 96-Fans wie eine Wand hinter sich. „Ich erwarte eine Riesenwucht von den Rängen“, sagt Stendel. „Mit unserem Heimfaktor haben wir große Chancen, das Spiel zu gewinnen.“

Boss Kind im Stadion dabei

Auf der Tribüne wird Martin Kind (80) die Daumen drücken. Der 96-Boss zu BILD: „Höchste Anerkennung für Daniel Stendel und seine Mannschaft! Ich freue mich aufs Spiel. Wir können da ganz entspannt rangehen. Würzburg hat den größeren Druck.“

Auch Sportchef Marcus Mann (40), der für das Hinspiel seinen Kurzurlaub unterbrochen hatte, ist dabei.

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