[ad_1]
In gleich drei ostdeutschen Bundesländern wird im September ein neuer Landtag gewählt. Es könnten Schicksalswahlen werden – Umfragen sehen sowohl in Sachsen, Thüringen und Brandenburg die AfD vorn, auch das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte abräumen.
Sorgen um mögliche Mega-Erfolge für AfD und BSW und sogar Sorgen die Demokratie – davon will TV-Legende Harald Schmidt (66) nichts wissen.
„Ich verstehe die Aufgeregtheit nicht“, so Schmidt.
„Wahlergebnisse sind immer ein Zeichen dafür, dass wir eine tolle Demokratie haben“, sagte der Entertainer bei einer Live-Aufzeichnung der Radioshow „Deutschlandfunk Kultur“ Anfang August. „Nur viele sind mit den Wahlergebnissen nicht einverstanden.“
Dabei sei es auch völlig egal, warum die Menschen ihre Wahlentscheidung treffen – sogar, wenn sie ihre Wahl damit begründen, dass der Kandidat „so schöne Schnürsenkel“ hat.
Schmidt klar: „Solange gewählt wird, haben wir eine Demokratie.“ Und dabei sei es egal, wer am Ende gewählt wird – auch AfD und BSW!
„Das sind Ergebnisse von freien Wahlen, von freien, gleichen und geheimen Wahlen. Wenn ich das nicht will: Wahlen abschaffen oder Ergebnis vorher festlegen“, so Schmidt. Für beides gebe es weltweit Modelle. ODER: Eine „Politik machen, dass solche Wahlergebnisse nicht zustande kommen“.
[ad_2]
Apsny News


FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport