Hercher ging die Muffe: Warum Kaiserslautern dem FCM dankbar war | Sport

06.11.2024 - Çarşamba 15:15

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Diese Momente bewegten alle im Stadion: Während der Aufwärmphase des Zweitliga-Spiels des 1. FC Kaiserslautern gegen den FCM wird Philipp Hercher (28) von seinem Ex-Klub geehrt, er erhielt ein Ehrentrikot mit der 23 und wurde von den FCK-Fans gefeiert.

Hercher gesteht hinterher, dass ihm die Muffe ging: „Ich habe mit Sportchef Thomas Hengen vorher telefoniert und habe ihn gefragt, ob es wirklich eine gute Idee sei, wenn ich mit einem blauen Trikot vor den Fans stehe. Aber alle waren überzeugt. Es gab keine Pfiffe, das hat mich überglücklich gemacht.“

[-->Hercher gerührt – auch von seinem neuen Klub!

Denn: Lautern kam kurzfristig mit dem Wunsch, Hercher vor dem Spiel zu ehren. Der FCM erlaubte das ohne zu zögern, auch wenn die unmittelbare Aufwärmphase der Mannschaft dadurch gestört wurde.

FCM-Trainer Christian Titz: „Es ist gut, dass wir im Fußball auch ein bisschen Menschlichkeit zeigen. Ich finde es klasse, dass die Leute ihn so empfangen haben. Den Abschied haben sich beide Seiten verdient.“

FCK-Sportchef Hengen, der mit Titz gut befreundet ist, dankte dem Magdeburger Trainer nach dem Spiel im Kabinengang für das Entgegenkommen.

Über 100 km/hRaketen-Tor nach Eckball-Variante

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[-->Quelle: Bild03.11.2024

Die Ehrung hielt Hercher jedoch nicht davon ab, seinen dritten Saisontreffer ausgerechnet an alter Wirkungsstätte zu erzielen.

Er sagt: „Natürlich ist es ein besonderes Gefühl hier zu treffen. Aber aus Respekt vor den Fans habe ich nicht groß gejubelt.“

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