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Hertha BSC: Trainer Fiel: „Dieser Fehler darf ihm nicht passieren!“ | Sport

Hertha BSC: Trainer Fiel: „Dieser Fehler darf ihm nicht passieren!“ | Sport
Okundu
04 Aralık 2024 - 23:51

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Hertha BSC scheidet im Pokal-Achtelfinale beim 1. FC Köln nach großartigem Kampf in Unterzahl 1:2 nach Verlängerung unglücklich aus.

Rote Karte für Deyovaiso Zeefuik, Eigentor durch Florian Niederlechner und Elfmeter für Köln in der 120. Minute (nach Tritt von Gustav Christensen an Kainz).

Das sind die Stimmen zum Spiel:

Hertha-Trainer Cristian Fiel (44): „Es tut unfassbar weh. Heute dürfen wir traurig sein. Im Moment ist es schwierig, Worte zu finden. So auszuscheiden, ist bitter.“

Zum Dumm-Rot von Zeefuik sagt er: „Er hat einen großen Fehler gemacht, der ihm nicht passieren darf. Er weiß, was er der Mannschaft für einen Bärendienst erwiesen hat. Die Mannschaft hat versucht, alles für ihn auszumerzen, leider hat das hat nicht geklappt. Es ist unfassbar bitter.“

Den MÜSSEN Sie sehen!Der völlig verrückte Köln-Fehlschuss

Teaser-Bild

Quelle: DAZN

Torwart Tjark Ernst, der in der Nachspielzeit mit mehreren Top-Paraden glänzte, sagt: „Wenn man so lange in Unterzahl ist und so einen Kampf liefert, dann überwiegt die Enttäuschung, wenn man kurz vor Schluss verliert. Das tut extrem weh. Wir wären gerne ins Elfmeterschießen gegangen. Aber wenn wir morgen aufwachen, können wir auch stolz sein.“

Zu den Mitspielern Christensen und Zeefuik, die mit entscheidenden Aktionen zum Pokal-Aus beitrugen, sagt Ernst: „Beide sind natürlich extrem geknickt. Gustav kann man da gar keinen Vorwurf machen, er versucht den Ball zu klären und der Kölner macht es sehr geschickt. Der schmuggelt sich davor und wird getroffen.“

Fabian Reese, der in der 72. Minute eingewechselt wurde: „Bitterer geht es nicht! Jetzt gerade ist alles blöd. Aber grundsätzlich bin ich sehr stolz auf das Team, das ist der Weg, den wir gehen müssen, um erfolgreich zu sein. Die Art und Weise, wie wir unser Herz auf dem Platz gelassen haben, ist beeindruckend. Das sollten wir mitnehmen.“

Köln-Trainer Gerhard Struber über Hertha-Kapitän Toni Leistner, der früher auch für Köln spielte: „Dieser Toni Leistner ist mir auch ins Auge gestochen, weil er extrem viel gut weg verteidigt hat, in der letzten Linie und sehr robust war. Auch im Spielaufbau war er stark. In mehrerer Hinsicht war das ein Leistner, den wir so nicht mehr sehen wollen gegen uns, er war zu gut.“

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