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Auch die Entscheider bei Hertha BSC kommen an den Gesetzen der Branche nicht vorbei: Am Ende werden Trainer nach Ergebnissen abgerechnet. Und nach vier aufeinanderfolgenden Pleiten ist für Cristian Fiel in Berlin jetzt Schluss.
Dennoch kommt der Rauswurf des glücklosen Coaches zu spät. Schon zur Winterpause hatte sich abgezeichnet, dass es mit dem Deutsch-Spanier an der Seitenlinie schwer werden würde, den Hauptstadtklub zurück in die Bundesliga zu führen.
[–>Anstatt das Missverständnis im Dezember zu beenden und mit einem neuen Gesicht, frischem Wind und neuer Ansprache ans Team ins Trainingslager und in die Rückrunde zu starten, kam mit Armin Reutershahn Ende Januar (!) lediglich ein neuer Co-Trainer.
In der Winterpause bekam Fiel keine neuen Spieler
Zudem schafften es Sportdirektor Benjamin Weber und Andreas Neuendorf, Herthas Direktor Akademie und Lizenzspielerbereich, nicht, die Mannschaft zu verstärken.
Fiels Nachfolger übernimmt eine Mannschaft, die seit Sommer zu selten gezeigt hat, dass sie wirklich eine ist. Und geht der erneute Neustart schief, wird auch der neue Mann schnell an Ergebnissen gemessen werden.
„Muss ja andere Gründe haben“: Rangnick hat einen Verdacht zur BVB-Krise
16.02.2025
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Apsny News


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