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Dieser Beleg für den Absturz der deutschen Wirtschaft fällt für die Politik verheerend aus!
Im internationalen Wettbewerb der Industrienationen fallen wir immer weiter zurück! Das geht aus einer Studie des schweizerischen IMD World Competitive Center (WCC) hervor.
Deutschland liegt mittlerweile auf Platz 24 – weit hinter den USA (Platz 12), China (Platz 14), Saudi-Arabien (16) und Island (17), aber noch vor Österreich (26), Großbritannien (28) und Frankreich (31).
ABER: 2021 und 2022 lag Deutschland noch auf Platz 15. Heißt: Mit der Ampel-Regierung ging es neun Plätze bergab. Ein rapider Absturz in nur wenigen Jahren!
Für die Studie nutzen die Wissenschaftler Daten der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds. Dazu flossen die Ergebnisse einer Umfrage unter mehr als 6600 Führungskräften aus aller Welt ein.
Fünf Prozent der Manager halten die Regierung für kompetent in Belangen der Wirtschaft
▶︎ Nur gut fünf Prozent der Manager sprachen der Bundesregierung zu, kompetent zu arbeiten. Lediglich 12 Prozent erkannten ein geschäftsfreundliches Umfeld.
▶︎ In der Gesamtkategorie „Regierungseffizienz“ landete Deutschland in der Rangliste auf Platz 32 und verlor damit elf Plätze gegenüber dem Jahr 2022.
Auffallend: Die Manager sehen die Deutschen in Kriterien wie „Hohes Bildungsniveau“ und „Qualifizierte Arbeitskräfte“ weit vorne. ABER: In Bereichen, die politisch gesteuert werden („Wettbewerbsfähige Steuern und Kosten“, „Kompetenz der Regierung“), schneidet Deutschland besonders schlecht ab.
Wahr ist aber auch: Beim Arbeitsvolumen liegen die Deutschen insgesamt auf dem LETZTEN Platz!
Deutschland ist Schlusslicht bei Arbeitsstunden
Das deckt sich mit Zahlen der OECD: Ein Arbeitnehmer in Deutschland arbeitet im Schnitt 1031 Stunden im Jahr. Dagegen arbeiten z. B. Amerikaner 1291, Polen 1295, Neuseeländer sogar 1393 Stunden/Jahr.
▶︎ Im Schnitt arbeiten wir in Deutschland nur 34,7 Stunden/Woche (Stat. Bundesamt) – so wenig wie nie! Knapp jeder Dritte (31 Prozent) arbeitet in Teilzeit.
Wirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne) wollte sich auf BILD-Anfrage nicht zu der Studie äußern!
▶︎ Ein Sprecher erklärte, ein Konzept gegen die Krise sei schon auf dem Weg: „Die Bundesregierung arbeitet intensiv daran, die Standortbedingungen für die Unternehmen zu verbessern.“ Für zusätzliche Anreize berate die Bundesregierung derzeit ein Dynamisierungspaket.
Deutschland startete mit einem Sieg in die EM. Mit der Wirtschaft geht es derweil bergab
▶︎ Prof. Clemens Fuest (55), Präsident des Münchener ifo-Institutes, widerspricht in BILD vehement: „Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit steht unter Druck, und die Politik hat kein überzeugendes Konzept, um damit umzugehen. Daher ist der Abstieg im Ranking nicht überraschend.“
Es fehle ein Plan dafür, „wie Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit künftig gewahrt werden können angesichts der neuen Herausforderungen“ etwa Protektionismus, geopolitische Spannungen und Energieverknappung.
In Kanzleramt und Ministerien gebe es eigentlich viele sehr fähige Fachleute: „Während der Coronapandemie und der Energiekrise hat die Bundesregierung durchaus gezeigt, dass effizientes politisches Handeln möglich ist.“
Das Hauptproblem der Regierung sei, dass man sich bislang nicht auf eine überzeugende wirtschaftspolitische Strategie einigen konnte.
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Apsny News


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