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Nach dem ISIS-Anschlag von Moskau (137 Tote) setzt Russen-Diktator Wladimir Putin (71) auf eines: brutalstmögliche Rache!
Davon zeugen Bilder, die die Verdächtigen am Sonntag bei ihrer Vorführung vor dem Haftrichter zeigen. Sie haben große Schrammen im Gesicht, Blutergüsse unter den Augen, Schwellungen.
Einer der Männer trägt einen provisorischen Verband am Ohr. Ein anderer liegt offensichtlich weggetreten in einem rollbaren Krankenstuhl. Mit einem Gurt am Bauch wurde er fixiert, im Schritt ist ein Katheter zu sehen. Seine Augen kann er offenbar nicht öffnen.
Es sind die Folter-Spuren von Putins Schergen!
Muhammadsobir Faizov (19) wurde von vermummten Beamten mit einem fahrbaren Krankenstuhl in den Gerichtssaal gebracht. Im Gesicht hat er Schrammen, im Genitalbereich einen Katheter
Die vier vorgeführten Männer werden von Russland als die Terroristen präsentiert, die am Freitag den furchtbaren Anschlag auf ein Konzert bei Moskau verübt haben sollen. Sie sind 19, 25, 30 und 32 Jahre alt. Ob es tatsächlich die Attentäter sind, ist wegen der politisch gesteuerten Justiz in Russland nicht überprüfbar.
Das Moskauer Gericht schickte sie vorläufig bis zum 22. Mai in Untersuchungshaft. Zwei von ihnen sollen gestanden haben, meldete das Gericht nach der nicht öffentlichen Verhandlung.
Dalerdzhon Mirzoyev (32) war im Gerichtssaal mit einem dicken blauen Auge zu sehen. Auch er soll den Terror-Anschlag gestanden haben
Fakt ist: Die öffentlich zur Schau gestellte Brutalität gegenüber den mutmaßlichen Terroristen gehört zur Kreml-Strategie. So wurden in den vergangenen Tagen bereits Aufnahmen verbreitet, in denen einer der mutmaßlichen Attentäter mit einem Elektroschocker gefoltert wird.
In einem Video ist zu sehen, wie einem der mutmaßlichen ISIS-Terroristen von einem Mann in Tarnkleidung ein Stück des Ohrs abgeschnitten wird. Anschließend will dieser den Gefangenen zwingen, das abgetrennte Ohr-Teil zu essen.
Der vierte Verdächtige, Shamsidin Fariduni (25), wurde nach dem Terror-Anschlag mit einem Elektroschocker gefoltert
Ein russischer Sicherheitsbeamter kniet über einem Gefangenen (mutmaßlich Rachabalizoda), schneidet ihm ein Stück vom Ohr ab und will den Gefesselten danach zwingen, es zu essen
Putin lässt die Folter-Bilder verbreiten, um den Volkszorn der Russen zu befriedigen. Und seinem Volk nach dem Anschlag auf die Moskauer Konzerthalle (mindestens 137 Tote) vormachen, dass Russland die Lage im Griff habe und mit aller Härte auf den Terror reagiere.
► Mit dieser Taktik will der Kreml-Diktator auch darüber hinwegtäuschen, dass seine Behörden den Anschlag nicht verhindern konnten und Warnungen vor ISIS-Aktivitäten in Moskau (u. a. aus den USA) ignorierten. Sie wurden als „Provokation des Westens“ in den Wind geschlagen.
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Apsny News


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